Der Salon EPHJ-EPMT-SMT steht in den Startlöchern

In rund 3 Wochen startet zum 18ten mal der Salon EPHJ-EPMT-SMT. Auch in diesem Jahr findet diese mehrdimensionale Messe der Mikropräzisionstechnik vom 18. – 21. Juni 2019 auf dem Ausstellungsgelände der Palexpo in Genf statt.

Mit über 800 Ausstellern aus 18 Ländern und 20.000 erwarteten internationalen Fachbesuchern aus 5 Kontinenten knüpft der Salon EPHJ-EPMT-SMT an den Erfolg der vorhergehenden Ausstellungen an.

Während verschiedene Fachmessen ihr Geschäftsmodell hinterfragen müssen, erlebt der Salon EPHJ-EPMT-SMT, der sich hauptsächlich an die Zulieferer der Uhrenbranche richtet, keine Krise.

«Der Salon EPHJ-EPMT-SMT ist eine B2B-Fachmesse», erklärt Alexandre Catton, Direktor des Salons,« und das ist es, was seine Besonderheit und gleichzeitig auch seine Stärke ausmacht. Die Aussteller treffen ausschliesslich auf Schweizer und internationale Fachpersonen, Vertreter von Marken und solche, die Geschäfte abschliessen wollen, sich für Innovationen interessieren oder nach neuen Technologien für ihre Endprodukte Ausschau halten.»

Die Fachmesse bleibt für die Hochpräzisionstechnologien in den Bereichen Uhrmacher- und Juwelierkunst, Mikrotechnologie und Medizintechnik unerreicht. Dadurch entstehen jedes Jahr neue technologische und geschäftliche Brücken zwischen den verschiedenen Akteuren, und die Anzahl Aussteller, die eine Diversifizierung hin zum weltweit vielversprechenden Medtech-Bereich ankündigen, steigt (330). Gleichzeitig geben 704 Aussteller an, in oder für die Uhrenindustrie tätig zu sein.

Im Vergleich zu 2018 werden in diesem Jahr 120 neue Unternehmen ihre Produkte in Genf ausstellen. Diese neuen Aussteller widerspiegeln die erzielten Fortschritte sowie die neuesten technischen Anforderungen der Werkzeug-, Maschinen- und Hochpräzisionsindustrie auf eindrückliche Weise.

Die Industrie 4.0 wird mit innovativen Konzepten vertreten sein, die dazu dienen, die physische und digitale Welt in Einklang zu bringen. Mit dem noch immer brandaktuellen 3D-Druck sorgen mehrere Aussteller für ein weiteres Highlight der Fachmesse. Im Rahmen dieser Technologie können die komplexesten Projekte in Rekordzeit realisiert werden – vom Design bis zur Produktion. Die Robotik mit ihrer Fähigkeit, extrem präzise Mikrobausteine zu fertigen, bildet am Salon einen weiteren Schwerpunkt.

Durch das europäische Netzwerk der Start-up-Unternehmen, die zu äusserst vorteilhaften Bedingungen uasstellen können, nimmt der Salon EPHJ-EPMT-SMT seine Rolle als Beschleuniger und Entdecker von Innovationen wahr.

Daneben wird es auch wieder zahlreiche Round-Table Gespräche geben, bei denen es um Themen wie der Entwicklung der Integrationsmodelle von Zulieferern der Uhrenbranche, der Zukunftsfähigkeit von KMUs, der Herausforderung im Rahmen der Regulierungsstandards im Medtech-Bereich sowie den neuesten Laserinnovationen und der damit verbundenen Weiterbildung in der Uhren- und Schmuckbranche geht, während bestimmte Kunsthandwerkberufe tendenziell aussterben.

Der Salon EPHJ-EPMT-SMT findet statt vom 18. – 21. Juni auf dem Palexpo Gelände in Genf in unmittelbarer Nähe des Flughafens Genf.

Die Anmeldung und Registrierung kann jederzeit online unter folgendem Link erfolgen: http://ephj.ch/de/registration-t2019/

 

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EPHJ-EPMT-SMT

Deutsches Uhrenportal

 

Schweizer Uhrenexporte im April 2019: Der Abwärtstrend setzt sich fort

Heute wurden vom Schweizer Zoll die kummulierten Ausfuhren an Uhren aus Schweizer Produktion für den Monat April veröffentlicht.

Es klingt schon fast wie bei der Interpretation der jüngsten Wahlergebnisse. Die Resultate sind mau und alles andere als zufriedenstellend, dennoch geben sich alle frohgemut und die Verbände finden auch prompt Erklärungen für den aktuellen Zustand, der so schlecht ja gar nicht sei und im übrigen, doch über den Erwartungen liegen würde.

Aber wie lauten denn die konkreten Erwartungen? Dass es noch schlechter läuft? Die viel interessantere Frage wäre doch, was die Branche zu tun gedenkt, um sich gegen den Trend zu stemmen?

Zurück zu den Fakten: Allein hochwertige Uhren im obersten Preissegment, vorzugsweise aus Edelmetall- bzw. in Bimetallausführung, retten das Ergebnis vom April 2019 einigermaßen, wohingegen alle anderen Preisklassen und Materialien mehr oder weniger starke Rückgänge verzeichnen.

 

 

Rein mengenmäßig betrachtet, beträgt der Rückgang 17,1%. Das heißt ein Abschmelzen des Produktionsvolumens um 330.000 Einheiten in nur einem Monat. Ein Negativtrend, der bereits seit gut 6 Monaten in dieser Höhe zu beklagen ist.

Die Preissegmente unter 3000 Franken (Exportpreis) verzeichnen starke bis extrem starke Rückgänge. Die Zahl der ausgelieferten Uhren mit Preisen unter 200 Franken (Exportpreis) ging gar um mehr als 23% zurück.

 

Länder Mio. CHF Veränderung in %
Hong Kong 251,2 -3,90%
USA 205,5 16,80%
Japan 137,7 21,20%
China 131,1 -5,50%
Singapur 104,4 18,80%
Deutschland 102,8 1,60%
Vereinigtes Königreich 100,7 7,20%
Frankreich 84,5 0,10%
Italien 82,8 -8,90%
Süd Korea 79,8 3,30%

 

Die Ergebnisse für April waren in verschiedenen Märkten unterschiedlich. Die negative Veränderung der Exporte nach Hongkong (-3,9%) verstärkte die ab Ende 2018 einsetzende Wachstumsverlangsamung.

In den Vereinigten Staaten (+ 16,8%) verlief der Trend erfreulicherweise stark gegenläufig. Auch Japan (+ 21,2%) verzeichnet nach einer langen Flaute nun den vierten Monat in Folge ein ausgeprägtes Wachstum, während China (-5,5%) weiter an Boden verliert. Japan hat China als Exportmarkt nun wieder überholt. Auch Singapur stützte mit einem Wachstum von + 18,8% den Absatz. Die Situation in Europa war, wie schon in den Monaten zuvor, uneinheitlich. In Deutschland konnte mit +1,6% ein leichtes, in England sogar ein deutliches Plus (+7,2%) ausgemacht werden. Die starken Einbrüche in Italien (-8,9%) und Spanien (-18,8%) führen in Summe dann doch zu einem Verlust von -4,3%.

Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich so manch großer und auf hohe Stückzahlen programmierter Uhrenhersteller die Frage stellt, ob er sich nicht, ähnlich der einst großen Volksparteien, in einem ähnlichen Dilemma befindet und mit seinem Produkt und seiner Ausrichtung bestimmte Käufergruppen einfach nicht mehr erreicht. Die schlechten Nachrichten, die uns vergangene Woche von der Fossil-Group erreicht haben, dürften somit erst der Beginn einer umfassenden Neuordnung sein.

Breaking News: Personalabbau bei Fossil

Bei der Fossil Group werden im Interesse der Effizienzsteigerung Funktionen gebündelt und Personal reduziert. Von dieser Maßnahme betroffen sind Standorte in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Portugal und Schweden.

In Deutschland trifft es den Standort in Grabenstätt. Von den dort beschäftigten 200 Mitarbeitern erhielten 40 die Kündigung. Die Bereiche Financial & Controlling, Online/Sales/Vertrieb sollen künftig in der Europazentrale in Basel gebündelt werden.

Der Standort Grabenstätt wird künftig die Rolle einer reinen Vertriebsorganisation für die Märkte Deutschland, Österreich, Osteuropa und Mittlerer Osten einnehmen.

Die Fossil Group setzt wie zahlreiche andere Wettbewerber aus der traditionellen Uhrenbranche bei den smarten Uhren auf das wenig erfolgreiche Betriebssystem WearOS von Google, das beim Kunden kaum Anklang findet.

Der eigentlich Grund für die Massenentlassung dürfte primär in dem weiter abschmelzenden Geschäft mit Uhren liegen. Der Umsatz von Fossil war nach Angaben eines Insiders im ersten Quartal 2019 um rund 20% rückläufig. Das Geschäft mit Uhren macht noch immer rund 60% des Gesamtumsatzes aus und sei hauptverantwortlich für den dramatischen Einbruch.

Zwar hat sich Fossil sehr frühzeitig dem neuen Trend der smarten Uhren zugewandt, hat aber gegenüber den Marktführern Apple, Samsung und Garmin einen schweren Stand.

 

Quelle:

chiemgau24.de

 

 

MeisterSinger ergänzt die Pangaea Day Date-Familie um zwei farbstarke Modelle

MeisterSinger baut Einzeigeruhren für Menschen, die sich nicht um Sekunden kümmern, sondern Übersicht über ihre Zeit behalten. Zu den erfolgreichsten, mit mehreren bedeutenden Design-Preisen ausgezeichneten Modellen des Hauses gehört die Pangaea Day Date.

Sie zeigt Datum und Wochentag auf typische MeisterSinger-Weise, nicht in Fenstern, sondern auf zwei Ringen, die – perfekt austariert und nahezu fugenfrei – offen liegen und rotieren.
Bei der „12“ lässt sich das aktuelle Datum ablesen, ohne das symmetrische Ebenmaß des Zifferblatts zu stören.
Bislang hatten die Datumsscheiben der Pangaea-Day Date dieselbe Farbe wie das umgebende Zifferblatt, strukturiert wurde die Anzeige durch den Höhenunterschied der Elemente.

Jetzt hebt MeisterSinger die radiale Geometrie des Zifferblatts durch kräftige Farben und ein gebürstetes Gehäuse hervor. Die beiden neuen Modelle bekommen dabei einen ganz unterschiedlichen Charakter:

Pangaea Day Date

Das erste setzt sorgfältig ausgewählte dunkle Töne nebeneinander. Das Zentrum und der Kreis mit den Stundenindizes sind stahlblau und tragen einen Sonnenschliff. Der äußere Rand ist mattschwarz wie der Datums- und der Tagesring. Der Kontrast ist klar aber zurückhaltend. Weiße Typographie und rote Markierungen, auch auf der Zeigerspitze, erleichtern nicht nur die Ablesbarkeit von Zeit und Datum, sondern geben dem Modell eine eigene Dynamik.

MeisterSinger > Pangaea Day Date

Die zweite Variante kommt noch energischer daher: Zifferblattrand und beide Datumsringe tragen ein mattes sandgrau, das einen markanten Kontrast zum schimmernden Blau des Blattes bildet. Auch hier finden sich die sachliche MeisterSinger-Typo in weiß und die instrumentellen roten Akzente. Der energische Charakter der beiden neuen Modelle wird durch ihr farblich abgestimmtes Lederband unterstrichen: feine Cordovanbänder in cognac und dunkelbraun.

Im 40 mm-Edelstahlgehäuse der Pangaea Day Date – es ist bis 5 bar wasserdicht – arbeitet ein Schweizer Automatikwerk. Es lässt sich durch den verschraubten Glasboden der Uhr betrachten.

Die neuen Modelle sind ab Mai lieferbar.

 

Details zur MeisterSinger Pangaea Day Date

  • Werk:
    • ETA 2836-2 oder Sellita SW 220-1
    • Durchmesser: 40 mm
  • Gangreserve:
    • 38 Stunden
  • Gehäuse:
    • Edelstahl, 6-fach verschraubter Glassichtboden, wasserdicht bis 5 bar,
    • Saphirglas
  • Zifferblatt-Varianten:
    • Elfenbein, Sonnenschliff-Blau, blau-schwarz, blau-sandgrau
  • Preis: 1.990 Euro

 

 

MeisterSinger

Im westfälischen Münster entstehen seit 2001 ganz besondere mechanische Armbanduhren: Sie tragen nur einen einzelnen Zeiger, von dessen nadelfeiner Spitze sich die Zeit ablesen lässt. Der Firmengründer Manfred Brassler stellt seine Zeitmesser mit diesem Merkmal in die technische und kulturelle Tradition der frühen Uhrmacherei.
MeisterSinger steht für Einzeigeruhren und eine entspannte Art der Zeitwahrnehmung.

 

 

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Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

911 – Seit 1963 der Maßstab für Sportwagen, ein Synonym für Rennsiege, Emotionen und Innovationen!

Im Jahr 1972 stellte Porsche Design mit dem Chronograph I einen stilprägenden Klassiker vor, den ersten mattschwarzen Zeitmesser. Die monochrome Gestaltung war inspiriert von Rennwagen-Armaturen. In der vom Porsche 911 inspirierten minimalistischen Klarheit und puristischen Ästhetik spiegelte es die Handschrift und Gestaltungsphilosophie von F. A. Porsche wider.
Dieser Ikone des Motorsports, die bereits in der achten Generation und seit über einem halben Jahrhundert Sportwagenenthusiasten begeistert, zollt Porsche Design mit einem auf 911 Exemplare limitierten Zeitmesser, den Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition, Tribut.

Was den neuen Porsche 911 und das exklusive Uhren-Sondermodel auf den ersten Blick eint, ist die ausdrucksstarke Formensprache mit markanter Linienführung und die Reduktion auf das Wesentliche. Die unverwechselbare Gestaltung der Automobilikone ist auch in der puristischen Gestaltung und Form der Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition zu spüren. Das großzügige und intuitiv ablesbare Zifferblatt ziert die Silhouette der Flyline des Porsche 911 sowie eine Funktionsanzeige mit dem Schriftzug „Timeless Machine“. Es ist analog zum Fahrzeugcockpit kontrastreich mit weißen Zeigern und Indizes auf schwarzem Grund gehalten.

 

Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

 

Die Totalisatoren des limitierten Chronographen sind im Stil des Drehzahlmessers gestaltet. Um dem Zifferblatt so viel Raum wie möglich zu geben, wurde die Lünette äußerst schmal ausgeführt. Wie bei allen Porsche Design Uhren, wird das aus dem Motorenbau entlehnte Leichtbauprinzip durch die Verwendung eines ebenso leichten wie robusten und hautfreundlichen Titangehäuses umgesetzt. Die charakteristischen Durchbrüche am Bandanstoß und der formschlüssige Übergang zum Lederarmband verleihen der puristischen Ästhetik auch visuell eine besondere Leichtigkeit.

Das Armband ist aus demselben Leder und Garn gefertigt, das auch im Sportwagen-Interieur zum Einsatz kommt.

Als Motor dient bei dieser sportlich-eleganten Uhr das mechanische Chronographenwerk ETA Valjoux 7750. Das Werk wird mit dem Porsche Design Icon Rotor individualisiert, der durch den Saphirglasboden auf der Rückseite sichtbar ist.

 

 

Die auf 911 Stück limitierte Sonderedition wird in einer exklusiven Editionsbox ausgeliefert, in der sich auch eine spezielle Limitierungsplakette befindet.

 

 

Details zum Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

  • Gehäuse:
    • Titan, Glasperlgestrahlt
    • Durchmesser 42,00 mm
    • Höhe 14,90 mm
    • Krone: Verschraubt
    • Glas: Saphirglas mit Hartbeschichtung, kratzfest und beidseitig siebenfach entspiegelt
    • Gehäuseboden: Verschraubt, getönter Saphirglasboden
    • Wasserdicht: Bis 10 bar
  • Zifferblatt/ Zeiger:
    • Schwarz mit weißen und grauen Indizes,
    • Minute, Stunde,
    • mechanische Funktionsanzeige bei 9 Uhr, Chronographensekunde,
    • 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr,
    • 12 Stunden-Zähler bei 6 Uhr,
    • Datumsfenster bei 4 Uhr
  • Band:
    • Porsche Fahrzeugleder schwarz
    • Titanfaltschließe
  • Werk:
    • Kaliber: Schweizer Chronographenkaliber ETA Valjoux 7750
    • Rotor: Porsche Design Icon Rotor
    • Gangreserve 48 Stunden
    • Halbschwingungen 28.800 pro Stunde [ 4 Hz ]
    • Steine 25
  • Limiterung: 911 Stk.
  • Preis:  4.911,- Euro

 

Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

 

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