Die Resonanz auf die diesjährige World Presentation of Haute Horlogerie (WPHH) welche anlässlich des 25. Geburtstages der Uhrenmanufaktur Franck Muller parallel zur SIHH (Salon International der Haute Horlogerie) ausgerichtet wurde, war abermals außerordentlich positiv.

 

 

Die neuen Modelle – darunter die Gravity ™ -Skeleton, die Vanguard ™ Skeleton Sapphire und die Vanguard ™ 7 Tage Power Reserve Skeleton – sowie das neue Ausstellungsgelände und der glamouröse Galaabend am 17. Januar waren ein großartiger Erfolg und wurden von den Besuchern aus aller Welt begeistert aufgenommen.

 

Sideshow SIHH 2017: Franck Muller

 

Erstmals wurde in einem der Flügel des Château du Grand Malagny, welcher von Franck Muller aufwendig renoviert wurde, eine Ausstellung ausgerichtet.

 

 

Die WPHH ging nach insgesamt fünf sehr ausgefüllten Tagen erfolgreich zu Ende.

 

 

Die Messe wurde von rund 2.500 Besuchern, darunter vielen interessierten Kunden und Käufern, Freunden des Hauses sowie zahlreichen internationalen Journalisten besucht.

 

Sideshow SIHH 2017: Franck Muller

 

Der absolute Höhepunkt der Woche war zweifellos der Galaabend am 17. Januar, zu dem von den beiden Gründern der Marke, den Herren Vartan Sirmakes und Franck Muller, rund 600 Gäste geladen waren.

 

 

 

 

Neben den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Hauses wurden im Rahmen einer aufwendig gestalteten Ausstellung alle aktuellen, aber auch die drei neuen Modelle präsentiert.

Seit 25 Jahren interpretiert Franck Muller die Uhrmachertradition stets aufs Neue, um sie letztlich in eine High-Tech-Dimension überzuführen. Die Kreationen für das Jahr 2017 folgen diesem unaufhörlichen Streben.

 

 

Die Tourbillon-Brücken des Gravity ™ -Skeleton Modells beanspruchen ihren Platz in einem 3D-Architekturkonzept, das durch eine rundliche, komplett durchbrochene Struktur unterstützt wird.

Während dieses neue Modell durch verschiedenfarbige Finishing-Optionen personalisiert werden kann, dreht sich beim Modell Vanguard ™ Skeleton Sapphire alles um die Transparenz.

 

 

Sein Gehäuse wird aus einem Block reinsten Saphirglases herausgearbeitet. Nicht weniger als zwei Monate beansprucht dieser extrem aufwendige Bearbeitungsprozess, um ein Gehäuse aus Saphirglas in höchster Vollendung zu schaffen.

 

 

Hier das Modell Vanguard Tourbillon im Titangehäuse mit in leuchtendem Grün gehaltenen Tourbillonkäfig. Dazu farblich passend das Armband sowie die Krone.

In sportlicheren Stil bietet das Vanguard ™ 7 Tage Power Reserve Skeleton eine Mischung aus Design und Performance.

 

 

Wie der Name bereits andeutet, bietet dieses Modell eine Gangautonomie von sieben Tage. Auch hier sind alle wichtigen Komponenten freigelegt, um das Herz der Uhr in eine mechanische Skulptur zu verwandeln.

Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, die Ausstellung auch dazu zu nutzen, weiteres Bildmaterial der laufenden Serien anzufertigen.

Lassen Sie die Bilder dieser traumhaft schönen Modelle einfach auf sich wirken.

 

 



Im Bild:
Die sogenannte „Crazy Hour“

 

Ein Modell, bei dem die Stundenindizes scheinbar wahllos angeordnet sind. Die Komplikation des Uhrwerks besteht darin, dass der Stundenzeiger immer exakt auf jene Position springt, deren Zahl der aktuell geschlagenen Stunde entspricht.

 

 

Auch – oder manche mögen behaupten – gerade bei Schmuckuhren zeigt die Manufaktur Franck Muller ihr ganzes Können.

 

 

Hier muss man/frau beim Betrachten fast den Atem anhalten.

Nun zwei Modelle für den oder die Golfspieler(in). Das Gehäuse, wie auch das Zifferblatt erinnern in ihrer Struktur an die Form von Golfbällen.

 

 

Damit aber nicht genug. Damit die Uhren auch tatsächlich zum Golfspiel getragen werden und ihnen die harten Stöße beim Abschlag nichts anhaben können, ist das Uhrwerk im Gehäuse elastisch an Silikondämpfern aufgehängt.

 


Im Bild: Das Modell Backswing für den Golfspieler mit Anti-Shock Technik

 

Last but not Least führte ein Künstler seines Faches in der Zifferblattmanufaktur von Franck Muller die Bemalung per Hand der in bunten Farben gehaltenen Zifferblätter vor. Auch wir durften Hand anlegen und uns dabei versuchen.

 

 

 


Im Bild:
Die „2“ wurde von uns mit Farbe versehen

Dabei wurde schnell klar, welch ungeheure Konzentration und Fingerspitzengefühl erforderlich sind, einen möglichst gleichmäßigen Farbauftrag zu erhalten; hierfür gebührt unser größter Respekt!

 

 

So nehmen wir den Eindruck mit zurück nach München, dass die Uhrenmanufaktur Franck Muller sich zurecht „Master of Complications“ nennt.

 

Über FRANCK MULLER:

Die Uhrenmanufaktur Franck Muller wurde 1992 von dem talentierten Uhrmacher Franck Muller in Partnerschaft mit dem Spezialisten für Edelsteine, Vartan Sirmakes, gegründet und ist dank seiner außergewöhnlichen Kompetenz und Innovationskraft in nur 25 Jahren zu einem absoluten Maß der Dinge, im Bereich der Luxusuhren geworden. Die Marke hat bis heute rund 50 Patente angemeldet und betreibt weltweit derzeit 48 exklusive Boutiquen sowie sieben Produktionsstandorte in der Schweiz.

 

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2 thoughts on “WPHH 2017: Volle Punktzahl für Franck Muller, Geneve und „The World Presentation of Haute Horlogerie“

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