INHORGENTA MUNICH 2018 beflügelt internationale Schmuck- und Uhrenbranche

Die INHORGENTA MUNICH war für vier Tage erneut der internationale Treffpunkt für die Schmuck-, Uhren-, und Edelsteinbranche. Vom 16. bis 19. Februar kamen rund 27.000 Fachbesucher aus über 70 Ländern nach München, um die Schmuck- und Uhrentrends des Jahres zu entdecken.

Erneut verzeichnet die INHORGENTA MUNICH als internationale Order- und Kommunikationsplattform für die Schmuck-, Edelstein- und Uhrenbranche spürbaren Zuwachs. 1.026 Aussteller aus 42 Ländern nahmen an der Messe teil – ein Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Besucher blieb hingegen auf Vorjahresniveau.

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, ist zufrieden mit der Resonanz der Besucher und Aussteller: „Wir hatten durchweg positive Rückmeldungen für die INHORGENTA MUNICH 2018, aber auch generell zur Entwicklung der Messe in den vergangenen Jahren“, sagte Dittrich. „Es ist kein leichtes Unterfangen, allen Ausstellern und Besuchern gleichermaßen gerecht zu werden. Ich denke, wir haben diese Herausforderung hervorragend gemeistert“.

Auch aus der Sicht des Handelsverbandes Juweliere (BVJ) ist die INHORGENTA MUNICH ein voller Erfolg. Präsident Stephan Lindner sagte: „Als Kontakt- und Orderplattform ist die Messe unverzichtbar und wirkt als wichtiger Impuls- und Ideengeber. Hier werden die maßgeblichen Entscheidungen für das Sortiment in dieser Saison getroffen.“ Das spiegelt sich in den Erfahrungen der Aussteller wider.

 

Im Bild: Verleihung des Inhorgenta Award 2018 im Postpalast München

Ein Messe-Highlight war die Verleihung des 2. INHORGENTA MUNICH AWARD. Auf der Galaveranstaltung am Sonntagabend im Postpalast in München feierten über 500 prominente Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien gemeinsam mit der Branche. Der Award wurde erstmals in sieben Kategorien vergeben. Mit der neuen AWARD-Kategorie „Smart and Connected Watch of the Year“ reagierte die INHORGENTA MUNICH gezielt auf den internationalen Erfolg der Smartwatches.

 

Im Bild: Die neue CASIO G-Shock Rangeman

„Smarte Uhren sind ein zentrales Zukunftsthema“, sagt Marc Czemper, Senior Sales Manager Europe bei Casio. „Besonders Hybrid-Uhren, also Uhren im analogen Design mit smarten, nützlichen Zusatzfunktionen, sind im Fokus. Die Nachfrage steigt und das Potenzial wächst spürbar.“

Ein optisches Highlight waren auch dieses Jahr wieder die JEWELRY SHOWS. 14 internationale Models präsentierten ausgewählte Schmuckstücke auf dem Laufsteg. Zoe Helali, die Muse von Guido Maria Kretschmer, war das Gesicht der Show. Sie trug eine Perlenkreation von Célia von Barchewitz zu einem Kleid des Fashionlabels Irene Luft.

 

Im Bild: Zoe Helali

Erstmals gastierte ein Partnerland auf der INHORGENTA MUNICH: Polen präsentierte über 300 preisgekrönte Bernsteinschmuckstücke in Halle C2 im Rahmen der Ausstellung „Baltic Amber. Tradition & Innovation“. 40 polnische Aussteller und eine Bernsteinschleiferei, in der Künstler aus Danzig live Schmuckstücke für die Messebesucher anfertigten, komplettierten den Auftritt des Gastlandes auf der Messe.

Digitalisierung als Megatrend

Die INHORGENTA MUNICH rückte in diesem Jahr insbesondere das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt. Die Messe kam damit dem Wunsch vieler Aussteller entgegen, die sich intensiv über die aktuellen Trends in der Branche austauschen wollten. Auf dem „Digital Forum“ konnten die Besucher in zahlreichen Veranstaltungen das Thema diskutieren.

Die INHORGENTA MUNICH wird diese Entwicklung aktiv begleiten. „Wir befinden uns gemeinsam mit der Branche in einer Phase des Umbruchs“, sagte Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH. „Wir wollen die Herausforderungen gemeinsam mit unseren Ausstellern meistern. Für die Schmuck- und Uhrenbranche wollen wir weiterhin Kommunikations-Plattform und vertrauensvoller Partner sein. Unsere maßgeschneiderten Lösungen für unsere Kunden sind unsere oberste Priorität.“

Save The Date: Im kommenden Jahr wird die INHORGENTA MUNICH vom 22. bis zum 25. Februar 2019 ihre Tore öffnen.

 

LINKS:

Weitere Informationen zur INHORGENTA MUNICH: http://www.inhorgenta.com

Deutsches Uhrenportal

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Neu von Dugena: Die farbenfrohe Sportuhr namens Surfers

Auf der Inhorgenta 2018 stellte Dugena neben weiteren neuen Modellen auch die farbenfrohe Sportuhr „Surfers“ als Limited Edition vor.

 

Dugena Surfers

 

Nach dem kalten und dunklen Winter sehnen wir uns nach Sommer, nach bunten Cocktails und Spaß bei Freizeitaktivitäten – passend dazu launcht Dugena die farbenfrohe Sportuhr namens Surfers als Limited Edition.

 

Dugena Surfers

 

Kräftige Farben und spannende Kontraste stehen bei dieser Uhr im Fokus. Inspiriert von einem Dugena-Modell aus den 70er Jahren, vereint diese Uhr Retro-Charme mit modernen Elementen, wie zum Beispiel den farblich abgesetzten Nähten des Lederarmbandes.

 

Dugena Surfers

 

Mit 44 mm Durchmesser, einem Tachymeter und bis zu 10 bar Wasserdichtheit ist die Surfers eine Statementpiece für coole Typen, die sich gerne von ihrer sportlichen Seite zeigen wollen und Mut zur Farbe haben.

 

 

Dugena Surfers (Ref. Nr.4460876)

  • Gehäuse:
    Edelstahl, 44 mm
  • Armband:
    Leder
  • Werk:
    Quarz 2315
  • UVP: 149 €

 

Dugena Surfers (Ref. Nr. 4460875 ) 

  • Gehäuse:
    Edelstahl, 44 mm
  • Armband:
    Leder
  • Werk:
    Quarz 2315
  • UVP: 149 €

 

 

 

Dugena

Dugena blickt mit seinen Uhren auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Die Wurzeln der Traditionsmarke aus Deutschland reichen bis ins Jahr 1917. Dabei umfasst das Sortiment klassische Armbanduhren für Damen und Herren zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

 

 

LINKS:

 

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TAG Heuer-Ausstellung: der offizielle Zeitnehmer der Motorsportwelt

Nach dem Erfolg in den letzten drei Jahren, stellt TAG Heuer im vierten Jahr in Folge mehrere außergewöhnliche Fahrzeuge im Rahmen des Internationalen Automobil-Salons in Genf vom 8. bis 18. März 2018 aus.

TAG Heuer ist die einzige Uhrenmarke, die auf der Messe präsent ist; eine einmalige Gelegenheit, die neue Kollektion zu präsentieren und neue Partnerschaften in der Automobilwelt anzukündigen.

TAG Heuer und die Welt des Automobilrennsports stehen in enger Verbindung miteinander. Mit der Entwicklung von Chronographen, welche die Grenzen der Zeitnahme mit einer Genauigkeit auf die 1/10-, 1/100-, 1/1.000- und 5/10.000-Sekunde immer weiter hinausschoben, baute die Marke ein Zusammenspiel der beiden Welten auf einem nie dagewesenen Niveau auf. Nicht zu vergessen, dass Heuer 1969 die erste Uhrenmarke ist, die einen professionellen Rennfahrer fördert: Jo Siffert.

Zur Illustration dieses bemerkenswerten Erbes präsentiert TAG Heuer auf dem 1000m2 großen Stand fantastische Fahrzeuge wie den „Red Bull Racing – TAG Heuer Showcar“ und den „Formel-E Showcar“. Tatsächlich ist TAG Heuer seit 2014 Gründungspartner und offizieller Zeitnehmer in der Formel E.

 

 

5 exklusive Rennsimulatoren, eine für alle Besucher geöffnete Bar, zwei VIP-Salons, ein großer Bildschirm sowie ein Container mit der neuen „Samsung Gear VR“, in dem die verschiedenen Welten von TAG Heuer gezeigt werden, sorgen während der gesamten Dauer der Messe für Begeisterung am Stand.

 

 

Außerdem können die Besucher in einem Pop-Up-Store eine TAG Heuer-Boutique erleben. Dort wird die neue Uhrenkollektion präsentiert, insbesondere die TAG Heuer Connected Modular 45 und die ganz neue 41, ohne die jüngste Neuauflage der berühmten Monaco zu vergessen mit dem legendären blauen, quadratischen Zifferblatt und linksseitiger Krone, deren Original Steve McQueen 1971 bei den Dreharbeiten zum Film Le Mans trug.

 

Die Pressekonferenz am 7. März um 11.30 Uhr mit Jean-Claude Biver, TAG Heuer-CEO und Präsident der Uhrensparte des LVMH-Konzerns findet zusammen mit mehreren Persönlichkeiten aus der Automobilwelt statt.

 

LINKS:

 

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Jean-Claude Biver spricht über Qualität und die Bedeutung der Baselworld

Jean-Claude Biver über herausragende Premieren, die Qualitäten einer Uhr und die Bedeutung der Baselworld.

„Qualität ist die Summe ihrer Teile“

Baselworld: Was war die wichtigste Premiere Ihres Lebens?

Jean-Claude Biver: Die wichtigste Premiere meines Lebens war zweifellos 1983 die erste Uhr mit Mondphase und Kalender von Blancpain. Die zweite wichtige Premiere war die Big Bang von Hublot und zum Glück gibt es noch eine dritte – nämlich die Defy 21 von Zenith.

Baselworld: Welche wichtige Premiere werden wir auf der Baselworld 2018 erleben?

Jean-Claude Biver: Die Defy Inventor von Zenith, die Ferrari Techframe II von Hublot und die Grand Carrera 2018 von TAG Heuer.

Baselworld: Woran erkennen Sie die Qualität einer Uhr?

Jean-Claude Biver: Auf eine Uhr haben Design, Material, Verarbeitung und Uhrwerk einen Einfluss. Man kann die verschiedenen Anteile der Qualität, die damit erwähnt sind, nicht unterscheiden. Denn das Produkt und seine Qualität sind die Summe ihrer Teile. Klar, dass bei verschiedenen Modellen bei jeder Marke das eine oder andere Element eine größere Rolle spielt. Aber insgesamt müssen fast alle Anteile gleichermaßen im Produkt vertreten sein.

Baselworld: Die Baselworld bietet Gelegenheit, Menschen aus der ganzen Welt zu treffen. Warum ist das in digitalen Zeiten besonders wichtig?

Jean-Claude Biver: Je mehr man sich mit Leuten digital verknüpft, desto wichtiger werden der Augenkontakt und der persönliche Kontakt. Das gibt Veranstaltungen wie der Baselworld ihren Sinn und ihre Wichtigkeit.

 

Zur Person:

„Bevor man nicht in der Firma geschlafen hat, kennt man sie nicht wirklich.“ Jean-Claude Biver hat das absolute Gespür für die DNA von Uhren-Marken und versteht es wie kein Zweiter, sie wieder zum Blühen zu bringen. Nach der Wiederbelebung von Blancpain und Stationen bei Omega und Hublot führt er seit 2014 die Uhren-Division des Luxuskonzerns LVMH (TAG Heuer, Hublot und Zenith).

 

LINKS:

 

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Kim-Eva Wempe über Qualität und Schmuckpremieren

„Qualität sieht und spürt man“

 

Kim-Eva Wempe über Qualität und Schmuckpremieren. Und darüber, wen sie auf der nächsten Baselworld gern treffen würde.

Baselworld: Was war die wichtigste Premiere Ihres Lebens?

Kim-Eva Wempe: Die Schmucklinie „Cosmora by Kim“, inspiriert von Metropolen rund um die Erde, besteht aus dreizehn fantastischen Ring-Unikaten. Ich liebe nicht nur diese Haute-Joaillerie-Meisterwerke, sondern erinnere mich auch gern an ihre Premiere 2014 in Berlin. Um die Ringe den Journalisten zu präsentieren, haben wir zwölf verschiedene Inszenierungen geschaffen und in Mitte das Kaufhaus Jandorf in eine magische Welt verwandelt.

Baselworld: Welches erste Mal, welche Premiere steht bei Ihnen noch aus?

Kim-Eva Wempe: Mit meinem Youngtimer die erste Rallye zu fahren. Ich weiß nur noch nicht, welche! Denn mein Fiat Spider Volumex ist noch recht jung, sodass ich zum Beispiel nicht an der Mille Miglia teilnehmen darf. Solange ich also nach einem passenden Event Ausschau halte, hat mein Cabriolet nur Ausfahrt in Hamburg.

Baselworld: Woran erkennen Sie Qualität?

Kim-Eva Wempe: Das sieht und spürt man an der Verarbeitung: Aus exzellentem Handwerk entsteht echte Qualität, die sich ganz besonders auch in der Liebe zum Detail offenbart.

Baselworld: Welche menschlichen Qualitäten schätzen Sie besonders?

Kim-Eva Wempe: Verantwortungsbewusstsein!

Baselworld: Was macht die Qualität einer Uhr oder eines Schmuckstücks aus?

Kim-Eva Wempe: Qualität entsteht aus dem Uhrmacherhandwerk und aus der Goldschmiedekunst im Zusammenwirken mit hochwertigen Materialien, wie zum Beispiel Gold und Platin, Diamanten oder Smaragden. Und auch die Idee, also das Design, trägt zur Qualität wesentlich bei.

Baselworld: Wen würden Sie gern einmal (auf der Baselworld) treffen? Und warum?

Kim-Eva Wempe: Ich würde mich gerne mit dem Designer Marc Newson unterhalten. Er hat die Apple Watch mitgestaltet und hat zuvor Varianten der faszinierenden „Atmos“ von Jaeger-LeCoultre entworfen. Denn er war wohl schon als Kind von mechanischen Uhren beeindruckt, begeisterte sich als Jugendlicher für Patek Philippe und ultraflache Uhren von Piaget. Diese Spannung zwischen Moderne und Mechanik interessiert mich: Was hat ihn bei der Apple Watch inspiriert? Hat ihn hier auch das traditionelle Uhrmacherhandwerk beeinflusst? Das sind Fragen, die ich gerne mit ihm diskutieren würde.

Baselworld: Wie bereiten Sie sich auf die Baselworld 2018 vor?

Kim-Eva Wempe: Sehr nüchtern: mit Statistiken und Verkaufszahlen. Bevor ich zur Baselworld fahre, muss ich wissen, was bei unseren Kunden besonders gut ankam, was in unserem Sortiment ergänzt werden sollte und welches Einkaufsvolumen wir planen. Inspirationen und Ideen suche ich meist im Vorfeld der Messe auf Reisen.

 

Zur Person:

Kim-Eva Wempe leitet seit 2003 in vierter Generation die Geschicke des gleichnamigen traditionsreichen, international agierenden Hamburger Juwelierhauses, das 1878 gegründet wurde.

 

LINKS:

 

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