Schweizer Uhrenexporte im Juni 2017: Die Erholung entwickelt sich uneinheitlich

Die Erholung der Schweizer Uhrenexporte setzt sich auch Juni 2017 fort, wenngleich sich die unerwartet gute Umsatzsteigerung aus dem Mai mit +9.0% nicht wiederholt. Im Juni errechnet sich unter dem Strich schließlich ein Umsatzplus von 5.1%.

Ist die Trendwende damit eindeutig eingeleitet, ja oder nein? Im Grundsatz ja, aber! Im dritten Monat in Folge von deutlichen Umsatzsteigerungen folgt als Ergebnis einer näheren Betrachtung und Analyse die Erkenntnis, dass die steigenden Umsätze nicht zwingend mit steigenden Stückzahlen und damit einer besseren Auslastung einhergehen.

Wie erklärt sich das? Der Kunde ist, wenn er sich denn für einen Kauf entscheidet, speziell im Luxusbereich bereit, wieder hochwertiger einzukaufen. Hatten es in den beiden vorangegangenen Jahren speziell die Modelle aus Edelmetall immer schwerer, einen Käufer zu finden, so beginnt sich das Bild langsam zu drehen. Getreu dem Motto: Wenn schon hochwertig, dann bitte richtig und so darf es denn auch wieder mehr Edelmetall sein. Bi-Metall ist nicht mehr so gefragt. Es wird in diesem Segment also nicht mehr, dafür aber hochwertiger und somit teurer gekauft.

Dies gilt jedoch nicht im mittleren und schon gar nicht im unteren Preissegment! Im mittleren Preisbereich ziehen die ebenfalls steigenden Umsätze auch tatsächlich nahezu proportional steigende Stückzahlen nach sich. Zwischen 200 und 3000 CHF Abgabepreis wird tatsächlich wieder mehr gekauft, jedoch nicht hochwertiger und damit auch nicht zu höheren Preisen.

Ein völlig konträres Bild zeigt sich im Einstiegssegment bis 200 CHF. Dort kommt der Aufschwung nicht an. Weiter sinkende Stückzahlen gehen mit überproportional sinkenden Umsätzen einher. D.h. falls der Kunde überhaupt kauft, achtet er noch mehr als je zuvor auf den Preis und gibt günstigeren Modellen den Vorzug.

Einige wichtige Märkte verzeichneten ein weiterhin solides Wachstum. Das trifft auf dem asiatischen Kontinent für Hongkong (+ 4,6%) und China (+ 11,5%) zu, nicht jedoch für Japan, das mit einem Minus von satten -15,4% erneut zeigt, dass sich die Dinge längst nicht überall zum Guten entwickeln. Im wesentlichen dem schwachen Pfundkurs sei geschuldet, dass Touristen derzeit viel und gerne im Vereinigten Königreich (+35,6%) einkaufen.

Länder Mio. CHF Veränderung in % Anteil in %
Hong Kong 194,1 4,60% 11,20%
USA 177,5 -1,30% 10,30%
Italien 126,2 16,50% 7,30%
Vereinigtes Königreich 124,1 35,60% 7,20%
China 118,8 11,50% 6,90%
Japan 97,8 -15,40% 5,70%
Summe der 6 Länder 838,6 6,50% 48,50%

In der Detailanalyse stechen in Europa ansonsten noch Italien (+16,5%) und die Niederlande (+35,6%) deutlich hervor. Deutschland (-4,8%), Frankreich (-1,0%) und Spanien (-6,5%) entwickeln sich hingegen kaum und stagnieren bzw. setzen die Talfahrt weiter fort

In Summe bedeutet dies nichts anderes als dass sich die Lage höchst uneinheitlich entwickelt und die Hersteller, Importeure und der Handel weiter wachsam sein müssen, um auf die stattfindende Neuordnung der Kunden und Märkte angemessen reagieren zu können.

Stand 07/2017

 

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Die Neue in der Dugena-Familie: Mila

Dugena bietet mit der neuen Damenuhr Mila die perfekte Mischung aus alltagstauglichem Klassiker und femininem Accessoire. Das roségoldfarbene Gehäuse ist aus PVD-beschichtetem Edelstahl und hat einen Durchmesser von 38,5 mm.

 

Elegante Lederbänder in einem dezenten Nude-Ton, in Haselnussbraun oder Steingrau schmiegen sich ans Handgelenk, während ein filigranes Punktemuster auf dem weißen Zifferblatt die Stunden markiert.

 

Die Modelle sind  ab Ende September 2017 im Handel erhältlich.

 

 

Dugena Mila: Artikelnr. 4460790

Gehäuse: PVD beschichteter Edelstahl, 38,5 mm

Armband: Lederband

Werk: Quarz GM 10

UVP: 129 €

Dugena Mila: Artikelnr. 4460791

Gehäuse: PVD beschichteter Edelstahl, 38,5 mm

Armband: Lederband

Werk: Quarz GM 10

UVP: 129 €

 

Dugena Mila: Artikelnr. 4460792

Gehäuse: PVD beschichteter Edelstahl, 38,5 mm

Armband: Lederband

Werk: Quarz GM 10

UVP: 129 €

 

 

Dugena Mila: Artikelnr. 4460837

Gehäuse: PVD beschichteter Edelstahl, 38,5 mm

Armband: Lederband

Werk: Quarz GM 10

UVP: 129 €

 

 

 

 

100 Jahre Dugena

Dugena blickt mit seinen Uhren auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Die Wurzeln der Traditionsmarke aus Deutschland reichen bis ins Jahr 1917. Dabei umfasst das Sortiment klassische Armbanduhren für Damen und Herren zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

 

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Charity-Versteigerung ONLY WATCH : Flying Regulator Red Passion von CHRONOSWISS

Die jährliche Charity-Versteigerung ONLY WATCH zu Gunsten der Erforschung der Duchenne-Muskeldystrophie findet in diesem Jahr am 11. November statt. Bereits zum dritten Mal unterstützt Chronoswiss die Charity Auktion ONLY WATCH, die alle zwei Jahre stattfindet. Auch heuer wird wieder ein außergewöhnliches Unikat unter den Hammer kommen, welches im „House of Chronoswiss“ für den guten Zweck kreiert wurde. Es ist eine ganz besondere Version der neuen Ikone Flying Regulator, die den klangvollen Namen Red Passion trägt.

 

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Äußerlich besticht der Flying Regulator Red Passion mit einem klassisch-zeitlosen Gehäuse und der aufwendigen Zifferblattkonstruktion auf mehreren Ebenen. Das exklusive Einzelstück wird in einem Gehäuse aus Edelstahl mit ultraharter dunkler DLC-Beschichtung gefertigt, die sich effektvoll vom Zifferblatt in kräftigem Rot abhebt. Durch die kontrastreiche Farbgebung in Rot und Schwarz wird die anspruchsvolle 3-D-Konstruktion des Zifferblattes betont. Die Ziffern und Zeiger sind in einem ausdrucksstarken Korallen-Rot gestaltet.
Bei einem Blick durch den Saphirglasboden – den Chronoswiss übrigens  bereits seit den 1980er Jahren als erste Marke serienmäßig in ihre Uhren einbaut – fällt der skelettierte Rotor auf, der ebenfalls in dem speziell für dieses Unikat kreierten strahlendem Rot gefärbt ist. Im Inneren der außergewöhnlichen Armbanduhr schlägt das bewährte Manufakturkaliber C.122.

 

Chronoswiss > Flying Regulator Red Passion > Charity-Versteigerung ONLY WATCH

 

Das Armband ist eine handgearbeitete Sonderanfertigung aus Louisiana Alligatorleder in leuchtendem Rot, mit schwarzen Akzenten (von Hand einmassiert) und Hochglanz-Oberfläche.

Der Flying Regulator Red Passion wird zusammen mit einem passenden Reiseetui, welcher sich an den  roten und schwarzen Akzenten der Uhr orientiert, abgegeben.

 

 

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Die Swatch Major Series Beachvolleyball Meisterschaften 2017 in Poreč

Der Ursprung der Swatch Beachvolleyball Major Series ist ein Joint Venture zwischen den österreichischen Unternehmen Red Bull und der ACTS-Group von Hannes Jagerhofer.

Red Bull, in den 1980er Jahren von Dietrich Mateschitz gegründet, ist mit den Schwerpunkten Sport und Lifestyle einer der weltweit bekanntesten und wertvollsten Marken überhaupt.




Im Bild:
Einer der vier Falschirmspringer, die anlässlich der Siegerehrung aus 5000 m Höhe einen Präzisionssprung auf den Sand des Center Court in Porec absolvierten

Die ACTS-Group, eine Agentur, die 1990 von Hannes Jagerhofer gegründet wurde, ist ein Full-Service-Provider der Event-Marketing, Kommunikation und Online-Dienste anbietet und vermarktet.


Im Bild: Hannes Jagerhofer, CEO der ACTS-Gruppe mit zwei Models auf dem Spielfeld des Center Court in Porec

Die Zusammenarbeit einer weltbekannten Marke mit einem erfahrenen Promoter hebt Beachvolleyball damit auf eine völlig neue Ebene.

 

 

2003 kam mit der Swatch Group ein weiterer wertvoller und starker Partner hinzu. Das Unternehmen unterstützt über die Uhrenmarke „Swatch“ den Sport und seine Athleten als Titelsponsor der fortan Swatch Beach-Volleyball Major Series genannten Meisterschaften.




Im Bild: Alison Conte Cerutti (BRA) gegen Pablo Herrera Allepuz (ESP) am Netz

Die Zusammenarbeit ist darauf abgestimmt, Beachvolleyball weltweit zur Nummer eins der Sommersportveranstaltungen zu entwickeln und die Vision zu verwirklichen, Beach-Volleyball zum multimedialen Sport- und Unterhaltungs- Event für Sportler aber auch Fans & Partner zu entwickeln.

 




Im Bild: Zwei in traditioneller kroatischer Tracht gekleidete Hostessen

Die Meisterschaften, welche in diesem Jahr in Fort Lauderdale (USA), Poreč (Kroatien), Gstaad (CH), Hamburg (D) und Wien (A) ausgetragen werden, fanden vom 27.Juni bis 02. Juli zum dritten Mal ihren Weg in den bekannten Urlaubsort und wunderschönen Küstenstädtchen Poreč.




Im Bild: Einer der Side Courts in der „Zelena Laguna“ unweit von Poreč.

Trotz der nicht ganz stabilen Wetterlage war bei sommerlichen Temperaturen und der unmittelbaren Nähe zum Meer echtes Beach Feeling garantiert. Die aus aller Welt angereisten Spitzensportler sorgten auch diesmal wieder für sportliche Faszination auf höchstem Niveau.




Im Bild: Die diesjährigen Medaillengewinner bei den Damen Platz 1: Sarah Pavan und Melissa Humana-Paredes (beide CDN), Platz 2: Barbora Hermanova und Marketa Slukova (CZE), Platz 3: Tanja Hüberli und Nina Betschart (CH)

Die erstklassig besetzten Turniere mit Weltklasse Beachvolleyball-Spielern waren für rund 80.000 Zuschauer ein Publikumsmagnet ersten Ranges. Viel Spaß, gute Laune und beste Unterhaltung auf dem Center Court sowie außerhalb der Spielflächen waren inbegriffen!




Im Bild: Sortliche Höchstleistung im stets gut besuchten Center Court von Poreč

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Die Uhren von Swatch darunter einige neue Modelle spielen dabei wieder eine wichtige Rolle. Als ausgewiesene Markenbotschafter von Swatch traten die beiden Favoriten aus Österreich an, Alexander Horst und Clemens Doppler.

 

 

Im Bild:  Clemens Doppler im markanten Body-Shirt des Teams Doppler – Horst


 

Im Bild: Die beiden Markenbotschafter von Swatch, Alexander Horst (vo.) und Clemens Doppler (hi.)

 

 

Im Bild: Die beiden Markenbotschafter von Swatch, Clemens Doppler und Alexander Horst überglücklich nach einem erfolgreichen Match. Am Handgelenk, die Swatch Sistem 51

 

 

Im Bild: Die beiden Markenbotschafter von Swatch, Alexander Horst (li.) und Clemens Doppler (re.) beim Selfie. Am Handgelenk die Swatch Sistem 51

 

 

Im Bild: Nach dem Match, die beiden Swatch Markenbotschafter Clemens Doppler (mitte) und Alexander Horst (re.) im Uhren-Check mit Martina Weigert (li.) vom Deutschen Uhrenportal

 

 

Aber nicht nur die beiden Swatch Markenbotschafter waren die Publikumslieblinge in Poreč.

 

 

Im Bild: Chantal Laboureur (li.) und Julia Sude (re.) vom deutschen Team

Auch die beiden Teams aus Deutschland, Chantal Laboureur und Julia Sude als Weltranglisten Dritte und Laura Ludwig, mit ihrer Interimspartnerin und Profispielerin – die erfolgreiche Nationalspielerin, die aus der Halle kam – Margaretha Kozuch, zeigten Beachvolleyball vom Feinsten.

 

 

Im Bild: Chantal Laboureur (li.) und Julia Sude (re.)

 


 

Im Bild: Die deutsche Goldmedaillensiegerin der Olympischen Spiele in Rio 2016, Laura Ludwig (li.) und ihre Partnerin Maggie Kozuch (re.)

 



Im Bild: Die Goldmedaillensiegerin der Olympischen Spiele in Rio 2016, Laura Ludwig (li.) und ihre Partnerin Maggie Kozuch (re.)

 



Im Bild: Maggie Kozuch (li) und Laura Ludwig (re.) jubeln ihren Fans zu

 

Ein Fotoshooting mit den voll im Trend liegenden farbenfrohen Uhren von Swatch hält die einzigartige Atmosphäre der diesjährigen Swatch Beachvolleyball Major Series von Poreč in zahlreichen, eindrucksvollen Bildern fest.

 



Im Bild:
Einer der beiden Markenbotschafter von Swatch, Alexander Horst vom Team Österreich

 



Im Bild:
Die sportlich robuste Swatch Sistem 51, automatic, am Handgelenk von Alexander Horst

 



Im Bild:
Die Swatch Sistem 51, automatic, im sportlichen Outfit vor der malerischen Silhouette von Poreč

 

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Im Bild: Die Swatch Sistem 51, automatic, „on the Rocks“

 



Im Bild: Das im Handel und auch Online noch erhältliche Sondermodell der letztjährigen Tour, die auffällige POP-Swatch „Love this Game“ / Fivb Special 2016

 

Last but not Least fand in diesem Jahr im Center Court eine perfekt organisierte und inszenierte Abschlussfeier mit einem einzigartigen Showprogramm und Feuerwerk statt.

 

 



Im Bild:
Das von der VIP Arena aus zu bewundernde und über dem Meer gezündete, grandiose Feuerwerk

Die Stadt Poreč, das kroatische Sportkomitee als auch das begeisterte Publikum freuen sich schon auf eine hoffentlich positive Entscheidung der Organisatoren der Swatch Major Series zugunsten dieses einmalig schönen Austragungsortes auch im kommenden Jahr 2018.

 



Im Bild:
Die Fans aus Österreich machen unmissverständlich klar, dass sie den Austragungsort Poreč ins Herz geschlossen haben

 

 

Das Motto gilt: Lass uns den Ball auch in 2018 wieder aufnehmen, und zwar in Poreč.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

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Eine Ikone erwacht: EBEL Sport Classic Relaunch

Die Marke EBEL wurde 1911 in Chaux-de-Fonds vom Ehepaar Eugène Blum und Alice Lévy gegründet. Bis heute hält EBEL an seinen ursprünglichen Werten fest und fertigt edle Schweizer Uhren, die technisches Know- How und Design in sich vereinen. In diesem Jahr feiert EBEL sein historisches Erbe mit einer neuen Ikone im sportlich-eleganten Design der 1970er Jahre: die EBEL Sport Classic.

 

 

 

Der Relaunch dieses klassischen Modells, welches in den 70er und 80er Jahren maßgeblich zum Renommee der Marke beitrug, ist eine Hommage an die herausragende Handwerkskunst von EBEL.

 

 

Im Bild: von links, EBEL Le Modulor (Bj. 1997), EBEL Sport Classic (Modelljahr 2017), EBEL 1911 Chrono Automatic mit Kaliber Zenith El Primero 400 (Bj. 1989)

 

 

Im Bild: Ebel Sport Classic von 2017, rechts daneben das historische Modell von 1977

Die Schönheit dieser Uhr liegt in ihrer Schlichtheit, die zum Markenzeichen des Designs der gesamten EBEL-Kollektion wurde. Sie zeigt den Schwerpunkt der Neuausrichtung der Marke mit der Übertragung eines echten Designklassikers in den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts.

 

Ebel Sport Classic

 

Im Bild: Das Herrenmodell der neuen EBEL Sport Classic, rechts daneben das Modell für die Dame

Die EBEL Sport Classic ist aus Edelstahl gefertigt und in drei Größen – 24 mm (Mini), 29 mm (Damen) und 40 mm (Herren) – erhältlich und weist die charakteristischen Merkmale der Ebel-Uhren auf: das Wellenarmband und die fünf an der Lünette befindlichen Gehäuseschrauben.

 


 

Das Gehäuse mit seiner sechseckigen Grundform fällt sofort auf. Die polierte Kante zwischen dem Deckglas (entspiegelte Saphirglas) und der Gehäuseseite ist eine weitere Anspielung auf das Design des Originalmodells. Die Lünette ist aus Gelbgold und wird von fünf markanten und funktionalen 18-Karat-Goldschrauben gehalten. Auf der sechseckigen Krone aus Gelbgold ist das charakteristische Markenlogo „Kissing E“, eingraviert.

 

 

Die glatte Oberfläche des Armbands mit der legendären Wellenform – das Markenzeichen von EBEL – wurde als Reminiszenz an das Originalmodell der Sport Classic und ihrer klassischen Formvollkommenheit beibehalten, während die Wellenstruktur nun ein noch eleganteres, wohlproportionierteres  Design aufweist. Das Armband ist perfekt in die Rückseite des geschwungenen Gehäuses integriert und bietet so eine unvergleichliche Haptik und Tragekomfort.

 

 

Die neue Modellreihe EBEL Sport Classic wurde in München einem ausgewählten Kreis von Fachjournalisten präsentiert.

 

 

Herr Flavio Pellegrini, CEO von EBEL, führte humorvoll durch die Historie der Schweizer Uhrenmarke EBEL und erläuterte Details zur Formensprache der Uhren, welche den EBEL Slogan „Beauty Marries Function“auf perfekte Weise widerspiegeln.

 

 

Während des Events wurden nicht nur die klassischen Modelle in Edelstahl vorgezeigt sondern auch die Modelle in Gold sowie Modelle in Bicolor mit zusätzlichen Diamantenbesatz.

 

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