Die Swatch Major Series Beachvolleyball Meisterschaften 2017 in Poreč

Der Ursprung der Swatch Beachvolleyball Major Series ist ein Joint Venture zwischen den österreichischen Unternehmen Red Bull und der ACTS-Group von Hannes Jagerhofer.

Red Bull, in den 1980er Jahren von Dietrich Mateschitz gegründet, ist mit den Schwerpunkten Sport und Lifestyle einer der weltweit bekanntesten und wertvollsten Marken überhaupt.




Im Bild:
Einer der vier Falschirmspringer, die anlässlich der Siegerehrung aus 5000 m Höhe einen Präzisionssprung auf den Sand des Center Court in Porec absolvierten

Die ACTS-Group, eine Agentur, die 1990 von Hannes Jagerhofer gegründet wurde, ist ein Full-Service-Provider der Event-Marketing, Kommunikation und Online-Dienste anbietet und vermarktet.


Im Bild: Hannes Jagerhofer, CEO der ACTS-Gruppe mit zwei Models auf dem Spielfeld des Center Court in Porec

Die Zusammenarbeit einer weltbekannten Marke mit einem erfahrenen Promoter hebt Beachvolleyball damit auf eine völlig neue Ebene.

 

 

2003 kam mit der Swatch Group ein weiterer wertvoller und starker Partner hinzu. Das Unternehmen unterstützt über die Uhrenmarke „Swatch“ den Sport und seine Athleten als Titelsponsor der fortan Swatch Beach-Volleyball Major Series genannten Meisterschaften.




Im Bild: Alison Conte Cerutti (BRA) gegen Pablo Herrera Allepuz (ESP) am Netz

Die Zusammenarbeit ist darauf abgestimmt, Beachvolleyball weltweit zur Nummer eins der Sommersportveranstaltungen zu entwickeln und die Vision zu verwirklichen, Beach-Volleyball zum multimedialen Sport- und Unterhaltungs- Event für Sportler aber auch Fans & Partner zu entwickeln.

 




Im Bild: Zwei in traditioneller kroatischer Tracht gekleidete Hostessen

Die Meisterschaften, welche in diesem Jahr in Fort Lauderdale (USA), Poreč (Kroatien), Gstaad (CH), Hamburg (D) und Wien (A) ausgetragen werden, fanden vom 27.Juni bis 02. Juli zum dritten Mal ihren Weg in den bekannten Urlaubsort und wunderschönen Küstenstädtchen Poreč.




Im Bild: Einer der Side Courts in der „Zelena Laguna“ unweit von Poreč.

Trotz der nicht ganz stabilen Wetterlage war bei sommerlichen Temperaturen und der unmittelbaren Nähe zum Meer echtes Beach Feeling garantiert. Die aus aller Welt angereisten Spitzensportler sorgten auch diesmal wieder für sportliche Faszination auf höchstem Niveau.




Im Bild: Die diesjährigen Medaillengewinner bei den Damen Platz 1: Sarah Pavan und Melissa Humana-Paredes (beide CDN), Platz 2: Barbora Hermanova und Marketa Slukova (CZE), Platz 3: Tanja Hüberli und Nina Betschart (CH)

Die erstklassig besetzten Turniere mit Weltklasse Beachvolleyball-Spielern waren für rund 80.000 Zuschauer ein Publikumsmagnet ersten Ranges. Viel Spaß, gute Laune und beste Unterhaltung auf dem Center Court sowie außerhalb der Spielflächen waren inbegriffen!




Im Bild: Sortliche Höchstleistung im stets gut besuchten Center Court von Poreč

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Die Uhren von Swatch darunter einige neue Modelle spielen dabei wieder eine wichtige Rolle. Als ausgewiesene Markenbotschafter von Swatch traten die beiden Favoriten aus Österreich an, Alexander Horst und Clemens Doppler.

 

 

Im Bild:  Clemens Doppler im markanten Body-Shirt des Teams Doppler – Horst


 

Im Bild: Die beiden Markenbotschafter von Swatch, Alexander Horst (vo.) und Clemens Doppler (hi.)

 

 

Im Bild: Die beiden Markenbotschafter von Swatch, Clemens Doppler und Alexander Horst überglücklich nach einem erfolgreichen Match. Am Handgelenk, die Swatch Sistem 51

 

 

Im Bild: Die beiden Markenbotschafter von Swatch, Alexander Horst (li.) und Clemens Doppler (re.) beim Selfie. Am Handgelenk die Swatch Sistem 51

 

 

Im Bild: Nach dem Match, die beiden Swatch Markenbotschafter Clemens Doppler (mitte) und Alexander Horst (re.) im Uhren-Check mit Martina Weigert (li.) vom Deutschen Uhrenportal

 

 

Aber nicht nur die beiden Swatch Markenbotschafter waren die Publikumslieblinge in Poreč.

 

 

Im Bild: Chantal Laboureur (li.) und Julia Sude (re.) vom deutschen Team

Auch die beiden Teams aus Deutschland, Chantal Laboureur und Julia Sude als Weltranglisten Dritte und Laura Ludwig, mit ihrer Interimspartnerin und Profispielerin – die erfolgreiche Nationalspielerin, die aus der Halle kam – Margaretha Kozuch, zeigten Beachvolleyball vom Feinsten.

 

 

Im Bild: Chantal Laboureur (li.) und Julia Sude (re.)

 


 

Im Bild: Die deutsche Goldmedaillensiegerin der Olympischen Spiele in Rio 2016, Laura Ludwig (li.) und ihre Partnerin Maggie Kozuch (re.)

 



Im Bild: Die Goldmedaillensiegerin der Olympischen Spiele in Rio 2016, Laura Ludwig (li.) und ihre Partnerin Maggie Kozuch (re.)

 



Im Bild: Maggie Kozuch (li) und Laura Ludwig (re.) jubeln ihren Fans zu

 

Ein Fotoshooting mit den voll im Trend liegenden farbenfrohen Uhren von Swatch hält die einzigartige Atmosphäre der diesjährigen Swatch Beachvolleyball Major Series von Poreč in zahlreichen, eindrucksvollen Bildern fest.

 



Im Bild:
Einer der beiden Markenbotschafter von Swatch, Alexander Horst vom Team Österreich

 



Im Bild:
Die sportlich robuste Swatch Sistem 51, automatic, am Handgelenk von Alexander Horst

 



Im Bild:
Die Swatch Sistem 51, automatic, im sportlichen Outfit vor der malerischen Silhouette von Poreč

 

.

.


 

Im Bild: Die Swatch Sistem 51, automatic, „on the Rocks“

 



Im Bild: Das im Handel und auch Online noch erhältliche Sondermodell der letztjährigen Tour, die auffällige POP-Swatch „Love this Game“ / Fivb Special 2016

 

Last but not Least fand in diesem Jahr im Center Court eine perfekt organisierte und inszenierte Abschlussfeier mit einem einzigartigen Showprogramm und Feuerwerk statt.

 

 



Im Bild:
Das von der VIP Arena aus zu bewundernde und über dem Meer gezündete, grandiose Feuerwerk

Die Stadt Poreč, das kroatische Sportkomitee als auch das begeisterte Publikum freuen sich schon auf eine hoffentlich positive Entscheidung der Organisatoren der Swatch Major Series zugunsten dieses einmalig schönen Austragungsortes auch im kommenden Jahr 2018.

 



Im Bild:
Die Fans aus Österreich machen unmissverständlich klar, dass sie den Austragungsort Poreč ins Herz geschlossen haben

 

 

Das Motto gilt: Lass uns den Ball auch in 2018 wieder aufnehmen, und zwar in Poreč.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

LINKS:

 

 

 

 

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestShare on Google+

Eine Ikone erwacht: EBEL Sport Classic Relaunch

Die Marke EBEL wurde 1911 in Chaux-de-Fonds vom Ehepaar Eugène Blum und Alice Lévy gegründet. Bis heute hält EBEL an seinen ursprünglichen Werten fest und fertigt edle Schweizer Uhren, die technisches Know- How und Design in sich vereinen. In diesem Jahr feiert EBEL sein historisches Erbe mit einer neuen Ikone im sportlich-eleganten Design der 1970er Jahre: die EBEL Sport Classic.

 

 

 

Der Relaunch dieses klassischen Modells, welches in den 70er und 80er Jahren maßgeblich zum Renommee der Marke beitrug, ist eine Hommage an die herausragende Handwerkskunst von EBEL.

 

 

Im Bild: von links, EBEL Le Modulor (Bj. 1997), EBEL Sport Classic (Modelljahr 2017), EBEL 1911 Chrono Automatic mit Kaliber Zenith El Primero 400 (Bj. 1989)

 

 

Im Bild: Ebel Sport Classic von 2017, rechts daneben das historische Modell von 1977

Die Schönheit dieser Uhr liegt in ihrer Schlichtheit, die zum Markenzeichen des Designs der gesamten EBEL-Kollektion wurde. Sie zeigt den Schwerpunkt der Neuausrichtung der Marke mit der Übertragung eines echten Designklassikers in den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts.

 

Ebel Sport Classic

 

Im Bild: Das Herrenmodell der neuen EBEL Sport Classic, rechts daneben das Modell für die Dame

Die EBEL Sport Classic ist aus Edelstahl gefertigt und in drei Größen – 24 mm (Mini), 29 mm (Damen) und 40 mm (Herren) – erhältlich und weist die charakteristischen Merkmale der Ebel-Uhren auf: das Wellenarmband und die fünf an der Lünette befindlichen Gehäuseschrauben.

 


 

Das Gehäuse mit seiner sechseckigen Grundform fällt sofort auf. Die polierte Kante zwischen dem Deckglas (entspiegelte Saphirglas) und der Gehäuseseite ist eine weitere Anspielung auf das Design des Originalmodells. Die Lünette ist aus Gelbgold und wird von fünf markanten und funktionalen 18-Karat-Goldschrauben gehalten. Auf der sechseckigen Krone aus Gelbgold ist das charakteristische Markenlogo „Kissing E“, eingraviert.

 

 

Die glatte Oberfläche des Armbands mit der legendären Wellenform – das Markenzeichen von EBEL – wurde als Reminiszenz an das Originalmodell der Sport Classic und ihrer klassischen Formvollkommenheit beibehalten, während die Wellenstruktur nun ein noch eleganteres, wohlproportionierteres  Design aufweist. Das Armband ist perfekt in die Rückseite des geschwungenen Gehäuses integriert und bietet so eine unvergleichliche Haptik und Tragekomfort.

 

 

Die neue Modellreihe EBEL Sport Classic wurde in München einem ausgewählten Kreis von Fachjournalisten präsentiert.

 

 

Herr Flavio Pellegrini, CEO von EBEL, führte humorvoll durch die Historie der Schweizer Uhrenmarke EBEL und erläuterte Details zur Formensprache der Uhren, welche den EBEL Slogan „Beauty Marries Function“auf perfekte Weise widerspiegeln.

 

 

Während des Events wurden nicht nur die klassischen Modelle in Edelstahl vorgezeigt sondern auch die Modelle in Gold sowie Modelle in Bicolor mit zusätzlichen Diamantenbesatz.

 

LINKS:

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestShare on Google+

100 Jahre Dugena: 1917-2017

Dugena, die deutsche Traditionsmarke feiert mit seinem Modell „Festa Femme“ das 100-jährige Bestehen und blickt mit all seinen Uhren auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Die Wurzeln der traditionsreichen Marke aus Deutschland reichen dabei zurück bis ins Jahr 1917.

Eine der beliebtesten Serien seit den 50er Jahren ist die Herrenuhr „Festa“. Sie steht für außergewöhnliche Qualität und Zuverlässigkeit. Um an diesen Erfolg anzuknüpfen, wurde der Klassiker nun auch als Damenmodell „Festa Femme“ pünktlich zum großen Jubiläum aufgelegt.

Dezent gestaltete Gehäuse, mit einem wohlproportionierten Durchmesser von 38,5 mm, kombiniert mit farbigen Lederbändern in zartem Blau, trendigem Grün oder einem dezenten Braunton repräsentieren das neue und frische Image der Traditionsmarke. Dugena hat aber nicht nur seine Damenkollektion erweitert, sondern setzt auch vermehrt auf farbige Akzente sowie ein puristisches Design, das nicht zuletzt aus dem Relaunch der Homepage und der Neugestaltung des gesamten Erscheinungsbildes der Marke ersichtlich wird.

„Wir sind mit dem Ergebnis unserer Arbeit sehr zufrieden und freuen uns schon auf das Feedback zu unseren neuen Modellreihen“, erklärt Jürgen Mitsch, Geschäftsführer von Dugena.

 

Dugena Festa Femme

Im Bild: Dugena „Festa Femme“, Gehäuse in Edelstahl, Durchmesser 38,5 m

 

Zur Gründungsgeschichte von Dugena

Dugena wurde 1917 als „Deutsche Uhrmacher Genossenschaft Alpina“ (DUGENA) ursprünglich in Eisenach gegründet, hervorgehend aus der Deutschen Generalvertretung der „Schweizer Union Horlogère“, unter der Führung von Wilhelm Ulrich und den Brüdern Emil und Richard Rothmann, alles erfahrene Uhrmacher und Uhrenhändler.  In den 20er Jahren baute Dugena sein Sortiment dann kontinuierlich aus.

100 Jahre Dugena

 

Erste eigene Handelsmarken wie die Modellreihe „Festa“ und „Tresor“ eroberten rasch den Markt und erfreuten sich durch ihr hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Kunden großer Beliebtheit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg führt das Unternehmen als erste Marke der neuen Bundesrepublik Deutschland eine einheitliche Werbung und Schaufenstergestaltung für seine Fachhändler ein. Durch flächendeckende Publikumswerbung baute Dugena schließlich eine einheitliche Marken- und Warenpräsenz auf und avancierte zur deutschen Uhr schlechthin. Nach der Ölkrise in den 70er Jahren wird Dugena zunächst eine Tochter der Christ Uhren und Schmuck GmbH, um später die Keimzelle der Egana Deutschland GmbH zu bilden, die Dugena als eigenständige Marke weiterführt.

Nach der Insolvenz und Auflösung der Egana Deutschland GmbH im Jahr 2009 wird Dugena auf Initiative des früheren Inhabers von Glashütte Original, Heinz W. Pfeifer, durch eine Gruppe privater Investoren weitergeführt. Diese haben sich in der Nova Tempora organisiert und kümmern sich seither mit neuen und frischen Produkten um den erfolgreichen Fortbestand der Marke.

 

 

LINKS:

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestShare on Google+

Breaking News: Georges Kern wird Chef von Breitling

Was heute morgen, als der überraschende Weggang von Georges Kern von der Groupe Richemont bekannt wurde, noch Spekulation war, ist jetzt offiziell. Georges Kern quittiert nicht nur die Uhrensparte der Groupe Richemont und verlässt das Unternehmen mit sofortiger Wirkung, sondern übernimmt die Leitung der Firma Breitling.

Das ist eine gute und schlechte Nachricht zugleich. Die schlechte Nachricht betrifft Richemont. Der Konzern, der gerade versucht mit einer massiven Umstrukturierung wieder auf Spur zu kommen, verliert einen seiner fähigsten Manager.

Das ist gleichzeitig die gute Nachricht für Breitling. Kern ist einer der wenigen schillernden und visionären Figuren der Schweizer Uhrenindustrie, die auch in schwierigen Zeiten Erfolge vorweisen können. Als langjähriger, sehr erfolgreicher CEO von IWC weiss er zudem ganz genau wo vorne ist und wird sich dieses Wissen bei Breitling zu Nutze machen.

Von außen betrachtet, ist jedoch schon bemerkenswert, feststellen zu müssen, dass ein Spitzenmanager, der alle Strategien sowie Stärken und Schwächen des Richemont Konzerns bis ins Detail kennt, ohne Wettbewerbsklausel oder sonstige Sperrfrist unmittelbar zum direkten Konkurrenten wechseln kann. Das zeigt einmal mehr, dass bei der Groupe Richemont einiges nicht in Ordnung ist, nicht nur die stark schrumpfenden Gewinne, selbst die Verträge mit seinen engsten und wichtigsten Mitarbeitern scheint der Konzern nicht wirklich im Griff zu haben.

Für Breitling ist dieser Wechsel in jedem Fall ein großartiger Gewinn. Wir dürfen gespannt sein, welche Frischzellenkur Georges Kern dem Traditionsunternehmen Breitling verordnet.

LINKS:

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestShare on Google+

Breaking News: Richemont kommt nicht zur Ruhe, Georges Kern tritt zurück und wechselt zu Breitling

Die Konzernspitze der Groupe Richemont teilt völlig unerwartet mit, dass  Herr Georges Kern mit sofortiger Wirkung von seiner Position als Head of Watchmaking, Marketing und Digital zurücktreten und die Groupe Richemont verlassen wird.

In einer kurzen Pressemitteilung sagte ein Sprecher der Groupe Richemont:

„Die Groupe Richemont bedauere, den Rücktritt von Georges Kern mit sofortiger Wirkung bekannt geben zu müssen. Herr Kern war Leiter der gesamten Uhrensparte, den Bereich Marketing sowie Digital Officer. Er ist vom Senior Executive Committee und dem Group Management Committee zurückgetreten.“

Zur Bekanntgabe der Entscheidung von Herrn Kern, gab der Vorsitzende der Groupe Richemont, Herr Johann Rupert, zu Protokoll:

„Georges wurde eine interessante Gelegenheit geboten, sich als Unternehmer zu profilieren. Er hat eine sehr erfolgreiche Karriere bei IWC Schaffhausen hinter sich und wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. “

Rupert könnte damit den mittlerweile bekannt gewordenen Wechsel zu Breitling gemeint haben.

Die Gruppe stellte ferner fest, dass die Unhrensparte, wie auch die digitalen Aktivitäten dennoch gut vorankommen. Dieser Bereich berichtet direkt an das Senior Executive Committee.

Georges Kern wurde von Analysten als möglicher Kandidat für eine Neubesetzung der zunächst aufgelösten Position als Groupe-CEO gehandelt.

Bei Richemont wurde im vergangenen Jahr eine große Umstrukturierung eingeleitet, die u.a. die Ernennung von Georges Kern zu seiner bisherigen Position, sowie die Auflösung der CEO-Rolle umfasste. Kern hatte seine aktuelle Position nur vier Monate bekleidet, obwohl er seit 17 Jahren für die Gruppe tätig war, allen voran als erfolgreicher CEO von IWC.

Der Analyst Jon Cox von Kepler Cheuvreux, einem bedeutenden europäischen Finanzdienstleistungsunternehmen, wird in einem Bloomberg-Bericht mit den Worten zitiert: „Die Managementstruktur bei Richemont ist relativ neu und ich gehe davon aus, dass er sich dabei nicht wohl gefühlt hat.“

Wie zwischenzeitlich bekannt wurde, wechselt Kern zum Konkurrenten Breitling und übernimmt dort die Geschäftsführung, verbunden mit der Option Miteigentümer zu werden. Dies ist ein schwerer Schlag für die Groupe Richemont.

Links:

 

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestShare on Google+