Limited Edition des Flying Regulator Night and Day zur Kitzbüheler Alpenrallye

Auch 2018 engagiert sich Chronoswiss als Uhrenpartner des renommierten Classic Car Events und hat zu diesem Anlass ein ganz besonderes Modell entworfen. Es handelt sich um eine auf nur 13 Exemplare limitierte Sonderedition des Flying Regulator Night and Day mit dreidimensionaler Tag-/Nachtanzeige und großem Datumsfenster.

Der Flying Regulator Night and Day ist eine komplette Eigenentwicklung, vom Design bis hin zur Modulkonstruktion. Der Großteil der dafür benötigten Komponenten wird direkt in der Chronoswiss-Manufaktur in Luzern hergestellt.

Die ungewöhnliche und aufwendig gestaltete Tag-/Nacht-Anzeige in Form einer Halbkugel auf Höhe der „9“ fällt den Betrachter als erstes ins Auge. Diese wurde in eine halbe Kuppel eingebettet und erhält durch Titan eine metallisch glänzende Optik. Die Sterne auf der Nachtseite leuchten dank ihrer Super-LumiNova Beschichtung sogar im Dunkeln.

Neben der Tag/Nacht-Anzeige verfügt der Flying Regulator Night and Day über ein Datum in Form einer 3-Tages-Anzeige. Außerdem beeindruckt das Zifferblatt auf Höhe der „6“ mit intensiven Einblicken: Hier hat Chronoswiss kunstvoll das Sekundenrad freigelegt, auf das die trichterförmige Skala den Blick wie von selbst lenkt.

Die limitierte Sonderedition mit dem British Racing Green lackierten Zifferblatt, weist das Logo der Alpenrallye, welches die skelettierte kleine Sekunde schmückt, auf.
Eine an der Gehäuseseite eingravierte individuelle Limitierungsnummer und ein spezielles Rallye-Armband, das farblich den Grünton wieder aufnimmt, machen den sportlichen Auftritt perfekt.

 

 

Details zum Modell Flying Regulator Night and Day – Kitzbühel Edition

  • Anzeigen:
    Dezentrale Stunde bei 12h, zentrale Minute, kleine Sekunde bei 6h, 24 Stundenanzeige, 3-D-Tag und Nachtanzeige bei 9h, vertikales Großdatum im Fenster bei 3h
  • Gehäuse:
    Massives Gehäuse in Edelstahl, geschliffen und poliert, seitlich kannelierte Lünette mit gewölbtem entspiegeltem Saphirglas, verschraubter und geschliffener Boden mit flachem Saphirglas, Zwiebelkrone, wasserdicht bis 10 bar, Bandstege verschraubt mit patentiertem System Autobloc. Individuelle Gravur auf der Gehäuse-Seite
  • Maße:
    Ø 41 mm, Höhe 13,85 mm, 16-teilig
  • Zifferblatt:
    Anspruchsvolle Konstruktion auf zwei Ebenen;

    • untere Ebene: galvanisiert und grün lackiert, mit 3-D-Tag-und Nachtanzeige und skelettierter kleiner Sekunde mit dem Logo der Kitzbüheler Alpenrallye;
    • obere Ebene: mit trichterförmigen Anzeigen für Stunde und Sekunde
  • Zeiger:
    Form Feuille; bombiert, rhodiniert und poliert; Zeiger und Indexe mit Super-LumiNova
  • Armband:
    Handgenäht; Glattleder mit Rallye-Lochung; Nähte und Futter in British Racing Green
  • Werk:
    Chronoswiss Regulator Kaliber C.296, Automatik mit Sekundenstopp

    • Durchmesser:  Ø 26.20 mm / Ø 25.60 mm (11½´´´), Hebungswinkel der Unruhe 51°
    • Höhe:  4,35 mm
    • Steine: 27
    • Unruh:
      Glucydur, dreischenklig
    • Spirale: Nivarox I
    • Feinregulierung: Über Rücker mit Exzenter
    • Stoßsicherung: Incabloc
    • Schlagzahl: 4 Hz, 28.800 A/h, (Halbschwingungen)
    • Gangreserve:  Ca. 42 Stunden
    • Ausführung:  Skelettierter Rotor mit Genfer Streifenschliff, (rhodiniert) kugelgelagert, Anker, Ankerrad und Schrauben poliert, Brücken und Platinen perliert
  • Limitierung: 13 Stück!
  • Preis: EUR 6.880.-

 

 

 

 

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Breaking News: Wechsel in der Messeleitung der Baselworld

Die langjährige Messeleiterin der Baselworld, Sylvie Ritter, verlässt die MCH Group.

Sylvie Ritter, Managing Director der Baselword, hat sich entschieden, die Leitung der Weltmesse für Uhren und Schmuck abzugeben. Mit Wirkung vom 01. Juli 2018 wird Michel Loris-Melikoff zum neuen Managing Director der Baselworld ernannt.

Der 53-jährige Jurist Michel Loris-Melikoff begann seinen beruflichen Werdegang im Private Banking, bevor er vor 20 Jahren ins Eventgeschäft einstieg. Nach sechs Jahren als Präsident der Street Parade Zürich übernahm er die Leitung einer Event-Agentur, welche national und international Veranstaltungen für internationale Sportverbände, öffentliche Körperschaften und private Unternehmen konzipierte und realisierte. Anschliessend übernahm er die Geschäftsführung der St. Jakobshalle in Basel, bevor er zur MCH Group wechselte.

Ankündigung zahlreicher Innovationen für die Baselworld 2019

„Wir werden das Baselworld-Team und die Veranstaltung den Herausforderungen der Zukunft entsprechend ausbauen,“ erklärt Michel Loris-Melikoff. „Wir werden auch neue Akzente setzen, um die Baselworld als weltweit führende Marketing- und Kommunikationsplattform der Branche zu positionieren. Wir gehen die Aufgabe mit vielen neuen Ideen und mit wertvollen Inputs von Ausstellern, Besuchern und Medien an.“

So kündigt Michel Loris-Melikoff eine Initiative speziell für das Schmucksegment an. Auch für die Uhren und den Edelsteinbereich seien neue Konzepte in Arbeit, die in Kürze vorgestellt würden. Weitere Neuerungen werde es in den Bereichen Gastronomie, Hospitality und Events geben, um hier den Anforderungen von Ausstellern und Besuchern noch besser gerecht zu werden.

Fest steht bereits, dass die Baselworld 2019 einen ganzen Tag allein für die Medienvertreter offenstehen wird. Die Messezeitung „Baselworld Daily News“ wird mit neuem Konzept und in Print-Form zurückkommen. Parallel werden die 2018 eingeführten digitalen Informations- und Kommunikations-Angebote intensiviert und mit neuen Services für Aussteller, Besucher und Medien ergänzt.

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Baselworld

 

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Die Groupe Richemont lanciert die neue Uhrenmarke BAUME

An verschiedenartigen Uhrenmarken herrscht kein Mangel. Spätestens wenn sich der Uhrenafficionado auf den Weg durch die Innenstädte von Zürich oder Genf macht, in denen sich ein Uhrengeschäft neben dem anderen aufspannt, und dabei die Schaufensterauslagen studiert, wird ihm klar, dass es eine schier unüberschaubare Vielzahl an Marken und Produkten gibt, die alle nur ein Ziel verfolgen, nämlich irgendwann das Schaufenster zu verlassen, um am Handgelenk des Kunden zu landen.

In einer Zeit, in der eine Uhr zum Ablesen der Zeit nicht mehr benötigt wird – diese Aufgabe hat längst das Smartphone übernommen – tun sich die Produzenten von Uhren jeglicher Gattung zunehmend schwerer, ihre Produkte an den Mann oder an die Frau zu bekommen.

Die Uhr mutiert mehr und mehr zum Schmuckstück oder zum Lifefstyle Accessoire. Für Sportler hat die klassische Uhr ohnehin ausgedient. Diesen Job übernehmen mittlerweile sehr selbstbewusst Firmen wie Garmin, Fitbit, Samsung & Co. mit ihren innovativen High-Tech Produkten.

Auch an der Groupe Richemont, mit so strahlenden Marken wie A. Lange & Söhne, IWC, Jaeger Le-Coultre oder Piaget, zieht dieser Wandel nicht unbemerkt und unbeschadet vorbei.

Nun ward auf der diesjährigen SIHH in Genf die Initiative gestartet, bei der Marke Baume & Mercier ein Einsteigermodell mit hauseigenem Manufakturkaliber zu einem sehr veritablen Preis auf den Markt zu bringen und dem vermehrt auf Nachhaltigkeit achtenden, aufgeklärten Kunden für knapp 3.000 EUR ein faires Angebot zu unterbreiten.

 

Baume & Mercier Clifton Baumatic mit Manufakturkaliber

Soweit so gut. Die Initiative kam an, das Produkt kam an, alle waren zufrieden. Oder etwa doch nicht?

Denn nun kommt völlig überraschend ein neues Label um die Ecke.

Das Kochrezept: Man nehme den Markennamen Baume & Mercier streiche das „& Mercier“ weg, so dass nurmehr „Baume“ übrigbleibt, bediene sich eines stylischen Designs, verwende Materialen, die überwiegend recycliert oder vegan sein sollen und statte die Uhren mit Quarzwerken von RONDA oder dem japanischen Miyota Automatic-Kaliber 82D7 aus.

Montiert werden die Zeitmesser in Holland. Also kein „Swiss Made“ weit und breit. Verkauft und vertrieben wird das neue Produkt ausschließlich Online per Internet über einen eigenen Webshop zu Preisen zwischen 490 EUR (Quarz) und 960 EUR (Automatic).

Baume Iconic Series Automatic

Und das soll jetzt, laut der gestarteten Marketing-Kampagne, auf der einige der einschlägigen Uhren-Medien bereits aufgesprungen sind, wirklich hip sein?

Ich stelle die Frage nochmals: Das soll tatsächlich hip sein und die Millenials dazu bewegen, den Kaufbutton zu drücken?

Das robuste, aber sehr einfach aufgebaute Miyota Automatic-Kaliber 82D7 mit bekannt großen Toleranzen bei den Gangwerten

Eine Automatic-Uhr mit einem low-cost Kaliber, das eine bekannt großzügig bemessene Ganggenauigkeit (-20 / +40s) aufweist und im Einkauf für weniger als 40 US$ angeliefert wird. Das Werk ist sonst schon in Uhren der 300 Euro Preisklasse (z.B. Bulova 97 A121) zu haben. Dem Kunden dafür nun aber 960 Euro abzunehmen, ist schon ziemlich mutig, um nicht zu sagen frech.

Da geht die Swatch Group mit ihrer Tissot Swissmatic einen anderen Weg. Dort wird zwar ebenfalls ein Billigstkaliber mit einer Hemmungsbaugruppe aus Kunststoff verbaut, dieses stammt aber zumindest aus eigener Fertigung, die ganze Uhr ist Swiss Made und kostet weit weniger als die Hälfte der Baume. Für das gesparte Geld bekommt der Millenial dann gleich noch ein neues Samsung Galaxy S9 dazu.

Tissot Swissmatic
Samsung Galaxy S9

Eine Tissot Swissmatic (Swiss Made) und ein Samsung Galaxy S9 (Straßenpreis ~ 600 Euro) im Doppelpack zum nahezu gleichen Preis wie eine Baume Automatic, die irgendwo in Holland zusammengeschraubt wird. Da wissen die smarten Millenials doch ganz schnell bei welchem Angebot sie zugreifen, oder?

 

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Groupe Richemont: Das Personalkarussel dreht sich weiter

Beständigkeit und Ruhe sind zwei stehende Begriffe, welche auf die Groupe Richmeont seit gut zwei Jahren nur noch bedingt zutreffen. Ausgelöst durch die Talfahrt bei Umsatz und Gewinn hat Johann Rupert damit begonnen, die Führungsriege im Konzern umzubauen und zu erneuern. So mancher durfte seinen angestammten Platz räumen oder musste das Spielfeld gar komplett verlassen.

Nachdem Georges Kern als langjähriger und überaus erfolgreicher CEO von IWC bei diesem Umbau zunächst in den Gesamtvorstand berufen wurde und in weiterer Folge die Koordination zwischen den einzelnen Marken übernehmen sollte, warf dieser nach nur wenigen Monaten das Handtuch und verließ die Groupe Richemont, um als neuer Chef und Miteigentümer bei Breitling sogleich für Furore zu sorgen.

Als besonderes Glanzstück von Johann Rupert wurde dann Ende letzten Jahres der Zugang von Dr. Jean-Jacques van Oosten als neuem Chief Technology Officer und Leader für die digitale Neuausrichtung des Konzerns gefeiert. Der neue Mann kam vom Lebensmittelkonzern Rewe und sollte der etwas antik angehauchten Uhrensparte bei Richemont beim Spurt ins neue Zeitalter Beine machen.

Das Vorhaben stieß aber auf wenig fruchtbaren Boden. Nach nur 4 Monaten packte Jean-Jacques van Oosten seine Koffer und verließ die Groupe Richemont wieder. Die offizielle Pressemitteilung fiel denn auch betont einsilbig aus.

Nun versucht sich Richemont erneut, diesmal durch die Akquise von Yoox Net-a-Porter, im digitalen Umfeld Fuß zu fassen.

 

LINKS:

Deutsches Uhrenportal

 

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Elvis Presley´s Omega für den Weltrekord Betrag von CHF 1.500.000 versteigert

Am vergangenen Wochenende wechselte der Zeitmesser bei der Auktion von “Seven, by Phillps” in Genf nach einer spannenden Bieterrunde für CHF 1.500.000,- den Besitzer. Es handelt sich dabei um den höchsten Betrag, der jemals für eine OMEGA Uhr bezahlt wurde.

Dieser Zeitmesser wird als “historisch signifikanteste Uhr aus dem Besitz von Elvis Presley, die jemals auf den Markt kam” beschrieben.

 

Elvis Presley´s Omega (Photo credits: Phillips)

Der 33-mm-Zeitmesser beherbergt das OMEGA Handaufzugswerk Kaliber 510.
44 Diamanten im Brillant-Schliff zieren die Lünette; das versilberte elfenbeinfarbene Zifferblatt verfügt bei 6 Uhr über eine kleine Sekunde.
Die Gravierungen auf der Rückseite beinhalten folgende Worte:

“To Elvis, 75 Million Records, RCA Victor, 12-25-60.”

 

Elvis Presley´s Omega (Photo credits: Phillips)

Elvis Presley erhielt im Februar 1961 den Zeitmesser aus 18 Karat Weißgold bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung von RCA Records. Bei dem Lunch und Konzert wurde Elvis‘ 75 Millionste verkaufte Platte gefeiert.
Die Echtheit dieses Einzelstücks wird durch Fotos bestätigt, die Presley mit der Uhr am Handgelenk zeigen sowie durch ein Zertifikat von Jimmy Velvet, dem Gründer/CEO des Elvis Presley Museums.

 

 

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