Das Geschäftsjahr 2016 ist nicht nur für die Uhrenbranche unerfreulich und für einige sogar recht ernüchternd zu Ende gegangen. Nun melden erste Hersteller von hochwertigen Werkzeugmaschinen erhebliche Rückgänge im Auftragseingang, was in der Konsequenz letztlich zu erwarten war.

Ein Uhrenhersteller, der mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen hat, investiert nicht gleichzeitig in einen neuen Maschinenpark, sondern verschiebt geplante Investitionen zunächst in die Zukunft.

So meldet das Schweizer Traditionsunternehmen TORNOS für das Jahr 2016 einen Umsatzrückgang von rund 16% an, was dazu führen wird, dass das Unternehmen für den gesamten Berichtszeitraum Rote Zahlen schreiben wird. Das Unternehmen versucht dem durch die Markteinführung zweier völlig neuartiger Maschinen zu begegnen und konnte so für das vierte Quartal 2016 bereits eine leichte Entspannung der Situation vermelden.

 

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