Seit Tagen gehen Gerüchte um, dass es auch um den Luxus-Uhrenhersteller Breitling nicht zum Besten bestellt ist. Die Krise in der Uhrenindustrie führt seit 18 Monaten in Folge zu stark rückläufigen Verkäufen. Die Ursachen sind vielfältiger Natur und lassen keine rasche Besserung oder gar Rückkehr zu neuen Verkaufsrekorden erwarten.

Breitling als einer der wenigen verbliebenen unabhängigen Hersteller von Luxusuhren hat in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, sein Image als Premiumhersteller mit eigenen Manufakturkalibern aufzupolieren. Die Aufwendungen hierfür sind enorm und die Preise für Uhren mit hauseigenen Kalibern wurden entsprechend kräftig nach oben gezogen.

Nun trifft es die Luxus-Uhrenhersteller zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Die Investments sind längst nicht abgeschrieben und die Verbindlichkeiten entsprechend hoch.

Gemäß Informationen des US-Magazin Bloomberg erhielt die Familie Theodore Schneider als Eigentümer von Breitling durch die Investmentbank GCA Altium Ltd. eine klare Verkaufsempfehlung.

Wer für eine Übernahme in Frage kommt und ob es bereits konkrete Interessenten oder Absprachen gibt, ist derzeit unklar.

 

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