Schweizer Uhrenexporte 2018: Alles gut, oder doch ein Wechselbad der Gefühle?

Nun liegen sie vor, die lang erwarteten, kumulierten Zahlen der Schweizer Uhrenexporte des Jahres 2018.

Der Start in 2018 erfolgte zunächst dynamisch, unterstützt von viel Optimismus und PR-Begleitung. Diese Dynamik hielt über das erste Halbjahr auch an, bevor es dann gegen Mitte des Jahres zur Abflachung kam. Ab August – und anhaltend das gesamte zweite Halbjahr – flaute die anfängliche Dynamik ab, um dann im Dezember erstmals wieder mit einem real negativen Ergebnis gegenüber dem Vorjahresmonat abzuschließen.

Das heißt nichts anderes, als dass jene von den Herstellern eingeleiteten umfassenden Maßnahmen in Form neuer Modelle, darunter auch preiswerterer Modelle, sowie die Erschließung neuer Absatzkanäle, die der voranschreitenden Digitalisierung und vermehrten Abkehr von althergebrachten Einkaufsgewohnheiten Rechnung tragen, ihre grundsätzliche Wirkung nicht verfehlt haben.

Aber, und das zeigen die Entwicklung im zweiten Halbjahr sowie der deutliche Abschwung im Dezember mehr als deutlich: Wir haben es mit einem gesättigten und damit volatilen Markt zu tun. Robuste Prognosen gehören damit wohl der Vergangenheit an.

Die Kauflaune der Kunden wird mehr denn je von externen Einflüssen geprägt. Stehen die Sterne günstig, leistet sich der Kunde etwas Schönes, stehen die Sterne weniger günstig, verzichtet er einfach darauf, und zwar ohne jegliche Not.

Die Uhr am Handgelenk hat sich vom Status des „Must Have“ endgültig entfernt. Der neue Slogan lautet vielmehr: „Might Have“.

Mit anderen Worten: So genau lässt es sich nicht mehr vorhersagen, wie der Kunde sich entscheidet. Planbarkeit war gestern.



Sieht man sich die Entwicklung in den einzelnen Preiskategorien genauer an, so zeigt sich, dass die Einstiegspreisklasse bis zu einem Verkaufspreis von rund EUR 1.500.- (entspricht einem Exportpreis von ~ 500 CHF) im Dezember 2018 in Bezug auf Stückzahl und Umsatz regelrecht kollabiert ist.

Lediglich im gehobenen und hohen Preissegment konnten die Vorjahreswerte in etwa gehalten werden. Dennoch drücken die massiven Einbrüche im unteren und mittleren Preissegment den Gesamtumsatz um 2,6% nach unten.

Beleuchten wir die zehn größten Märkte etwas näher, so stellen wir fest , dass die Märkte in USA und Deutschland mit jeweils gut 7% im Dezember deutlich zulegen konnten. Das korrespondiert auch gut mit der Gesamterholung dieser beiden Märkte über das gesamte Jahr 2018 hinweg.

Nahezu alle anderen bedeutsamen Märkte – mit Ausnahme Hong Kong – zeigen hingegen, entgegen dem grundsätzlichen Trend 2018, eine deutlich schwächere Nachfrage. Dies wird nun auch in China mit einem Minus von 10% sichtbar. Gerade auf diesem Markt sind die externen Faktoren dominant. Der Handelskrieg mit China hinterlässt mit der weiter heraufziehenden Verunsicherung der Kunden auch in diesem Umfeld seine Spuren.

 

Länder Mio. CHF Veränderung in %
Hong Kong 234,8 0,50%
USA 174,9 7,90%
China 141,1 -10,10%
Japan 104,1 -1,70%
Vereinigtes Königreich 95,9 3,10%
Singapur 83,3,1 2,10%
Deutschland 81,8 7,10%
Vereinigte Arab. Emirate 78,6 -13,20%
Frankreich 76,1 -11,16%
Italien 70,8 -14,60%
Summe der TOP 10 Länder 1141,9 -2,32%


Sehen wir uns die TOP 10 Märkte in der Gesamtbilanz des Jahres 2018 an, so ergibt sich folgendes, insgesamt doch sehr erfreuliches Bild:

Länder Mio. CHF Veränderung in %
Hong Kong 3001,4 19,10%
USA 2216,4 8,20%
China 1717,2 11,70%
Japan 1341,7 9,10%
Vereinigtes Königreich 1233,1 -4,40%
Deutschland 1124,1 4,30%
Singapur 1106,7 0,70%
Frankreich 1070,9 9,10%
Italien 1011,8 -14,30%
Vereinigte Arab. Emirate 910,4 1,70%
Summe der TOP 10 Länder 14733,7 6,29%


Im Gesamtsaldo 2018 erwirtschafteten die Schweizer Uhrenhersteller einen Exportumsatz von 21,2 Mrd. CHF gegenüber 19,9 Mrd. CHF im Vorjahr. Der Umsatz stieg damit um 6,3%, was die Fokussierung auf die TOP 10 bereits sehr gut abbildet.

Das Ergebnis nun zu bejubeln, wie es vereinzelt auf dem jüngst zurückliegenden SIHH in Genf zu vernehmen war, wäre jedoch zu kurz gesprungen.

 


Sehen wir uns in obiger Grafik den Verlauf des jährlichen Exportvolumens von 2011 bis heute an, so weicht das vermeindlich gute Ergebnis eher der Erkenntnis, dass wir es mit einem gesättigten und daher weitgehend stagnierenden Markt zu tun haben. Der in 2018 erzielte Exportumsatz erreicht gerade wieder das Niveau von 2012. Zu bejubeln gibt es da nicht allzu viel.

Die flexiblen und reaktionsschnellen Anbieter werden sich weiterhin gut behaupten können, die weniger guten werden zusehends Probleme bekommen, den sich rasch verändernden Rahmenbedingungen in puncto Produkt und Vertrieb zu stellen. Wir gehen daher von einer weiteren Marktbereinigung aus.

Und auch die Schweizer Quarzuhr hat schon längst kein Potenzial mehr. Der Umstieg auf die smarte Technologie wurde von den großen Schweizer Herstellern komplett verschlafen. Das fulminante Wachstum in diesem Bereich buchen nun asiatische und US-amerikanische Anbieter auf ihr Konto. Die Schweizer Anbieter gehen darin bislang leer aus.

Stand 12/2018

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H. Moser & Cie: Endeavour Tourbillon Concept Cosmic Green

Das Tourbillon ist ein komplexer Mechanismus von sowohl technischem als auch ästhetischem Reiz. H. Moser & Cie. hat es jetzt neu interpretiert und hebt dabei die pure Essenz dieses Klassikers hervor: ein Fumé-Zifferblatt in feinstem Kosmisch-grün, zwei blattförmige Zeiger für die Stunden und Minuten und ein in Modulform produziertes fliegendes Minutentourbillon bei 6 Uhr.

 

H. Moser & Cie. > Endeavour Tourbillon Concept Cosmic Green

 

Für die Schaffhausener Manufaktur kommt alles auf die Details an. Dieses Design, dessen Kraft durch die Abwesenheit von Logo und Indizes auf dem Zifferblatt noch verstärkt wird, unterstreicht die optische Wirkung des Tourbillons.

 

Endeavour Tourbillon Concept Cosmic Green, (Ref. 1804-0214,) Modell aus 18-karätigem Weissgold, kosmisch-grünes Zifferblatt, Armband aus beigefarbenem Kuduleder, limitierte Auflage von 50 Exemplaren

 

H. MOSER & CIE.

H. Moser & Cie. wurde 1828 von Heinrich Moser gegründet. Das in Neuhausen am Rheinfall ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit 50 Mitarbeitende, besitzt 8 Manufakturkaliber und stellt jährlich rund 1’200 Uhren her. H. Moser & Cie. stellt auch Werkteile wie Regulierorgane und Spiralfedern her, die das Unternehmen für die eigene Produktion verwendet, aber auch an seine Partnerunternehmen liefert. H. Moser & Cie. freut sich, ein Mitglied der Familie Moser als Ehrenvorsitzenden des Vorstands und Präsident der Heinrich und Henri Moser Stiftung zum Unternehmen zählen zu dürfen. Die von einem der Nachkommen von Heinrich Moser gegründete Moser-Stiftung bezweckt den Erhalt der Familiengeschichte sowie den Erwerb und die Ausstellung von antiken Gegenständen im Moser-Museum, das im Schloss Charlottenfels, dem einstigen Familiensitz von Heinrich Moser, untergebracht ist. MELB Holding ist eine unabhängige Holding mit familiärer Struktur mit Sitz im Herzen des legendären Vallée de Joux, die sich durch ihr bewährtes uhrmacherisches Know-how und ihre hohe Branchenkompetenz auszeichnet. Die MELB Holding hält Beteiligungen an den Unternehmen H. Moser & Cie. und Hautlence.

 

 

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TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 02T COSC Nanograph

TAG Heuer präsentierte Mitte Januar 2019 seine neueste Innovation, eine Weltpremiere in der Uhrenindustrie: eine Spiralfeder aus einem Carbon-Verbundwerkstoff, erfunden, patentiert und produziert vom avantgardistischen Schweizer Uhrenhersteller. Die neue Spiralfeder regelt das Heuer 02T Manufakturwerk, das mit einem Tourbillon-Mechanismus ausgestattet ist und die offiziellen Standards für die Klassifizierung als Chronometer erfüllt.

Die Spiralfeder, das Herzstück der mechanischen Uhr, ist das am Schwierigsten herzustellende Teil, da ihre winzigen Toleranzen die Genauigkeit eines Zeitmessers direkt beeinflussen. Ein Team von TAG Heuer Mathematikern, Physikern und Chemikern steht hinter der Entwicklung dieser neu erfundenen Spiralfeder.

Die Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff revolutioniert nicht nur die traditionelle Uhrmacherei, sondern verbessert auch die Leistung von Uhren, die mit dem als Chronometer zertifizierten Uhrwerk der Marke ausgestattet sind.

 

Die wichtigsten Vorteile der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff von TAG Heuer:

  • Die leichte Spiralfeder mit geringer Dichte wird von der Erdanziehungskraft oder durch Stöße nahezu nicht beeinträchtigt.
  • Die Geometrie der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ermöglicht perfekte konzentrische Schwingungen, was die Präzision der Uhr verbessert.
  • Bei der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist die Spiralrolle bereits inkludiert; das Anbringen dieses kleinen Teils, das die Metall-Spiralfeder an der Unruhwelle befestigt, ist in der Regel kompliziert und führt zu weiteren Genauigkeitsabweichungen.
  • Die Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist vollständig antimagnetisch, sodass keine Abweichungen entstehen, wenn die Uhr mit Magnetfeldern in Kontakt kommt.
  • Die Verbindung der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff mit einer Unruh aus Aluminiumlegierung sorgt für optimales Temperaturverhalten und bestmögliche Aeroelastizität.

TAG Heuer ist der einzige Hersteller dieser Spiralfedern, die im hauseigenen Labor in La Chaux-de-Fonds entwickelt und produziert werden.

 

Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograp

 

Die Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph ist die erste Uhr, welche von dieser innovativen Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff reguliert wird. Die faszinierende Tourbillon-Funktion dieses Zeitmessers schafft eine Verbindung zwischen bewährter Uhrmacherkunst und hochmoderner Innovation. Das Tourbillon gehört dank seiner aufwendigen Konstruktion und Ästhetik zu den beeindruckendsten Komplikationen, die ein Uhrenliebhaber besitzen kann.

Die nanoskopische (eine Million Mal kleiner als ein Millimeter) hexagonale Struktur des Carbon-Verbundwerkstoffs der Spiralfeder spiegelt sich im Design der Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph wider. Neben der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist das besondere Merkmal dieses als Chronometer zertifizierten Chronographen die mehrschichtige Zifferblatt- und Uhrwerkskombination mit sandgestrahlten und fein gebürsteten Sechsecken auf der Uhrwerksplatte, die durch das durchbrochene Zifferblatt sichtbar ist. Das Muster ist auch auf der Schwungmasse mit schwarzer PVD-Beschichtung zu finden, die durch den Gehäuseboden aus Saphirglas zu sehen ist.

 

 

In Anlehnung an frühere Haute-Horlogerie-Kreationen sind verschiedene Elemente der Uhr in leuchtendem Neongrün gehalten, darunter die Aluminiumbrücke und die Beschriftung auf dem Tourbillon-Werk. Die Unruh aus Aluminiumlegierung besticht durch ihre Einsätze aus Weissgold, während die mit SuperLuminova® beschichteten Markierungen dafür sorgen, dass das Uhrwerk Tag und Nacht sichtbar ist.

 

Tag Heuer > Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph

 

Details zur Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph
(Ref. Nr. CAR5A8K.FT6172)

  • Werk:
    TAG Heuer Calibre Heuer 02T Manufakturwerk mit neuer hauseigener Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff, Chronometer-zertifizierter Automatik-Chronograph mit Tourbillon,
    Durchmesser: 31 mm, 33 Rubine, Unruh mit einer Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz), Gangreserve von 65 Stunden, Sechseckdekorationen auf der Uhrwerksplatte und der Schwungmasse
  • Funktionen:
    Chronograph mit Stunden- und Minutenzähler, Tourbillon, Stunden, Minuten und Sekunden
  • Gehäuse:
    Durchmesser: 45 mm, Gehäuse und Bandanstösse aus Titan mit schwarzer PVD-Beschichtung, Lünette aus Carbon mit Tachymeterskala, beidseitig entspiegeltes Saphirglas, wasserdicht bis 100 Meter (10 bar)
  • Zifferblatt:
    schwarzes durchbrochenes Zifferblatt mit Sechseckmuster, schwarzer Innenring mit 60-Sekunden-Skala, mit Schwarzgold beschichteter Chronographen-Minuten-und Stundenzähler und Tourbillon-Rahmen, rhodinierte Indizes und Zeiger mit SuperLuminova®Beschichtung, Sechseckmuster
  • Armband:
    Armband aus schwarzem Kalbsleder und Kautschuk, Carbon-Schnalle mit Titan-Faltschliesse mit schwarzer PVD-Beschichtung
  • Sonstiges:
    Spezialverpackung mit integriertem Uhrenbeweger

 

 

 

TAG Heuer

Der Name TAG Heuer steht seit 1860 für die Avantgarde der Schweizer Uhrmacherkunst. Dabei definiert die traditionsreiche Manufaktur konsequent die Grenzen des Möglichen neu und bricht mit althergebrachten Regeln. So überwindet die Stärke des menschlichen Geistes immer wieder technologische Hürden und lässt faszinierende Uhren und Chronographen entstehen. Dauerhafte Partnerschaften mit Motorsport-Teams und charismatischen Botschaftern bieten die Basis, um Zeit mit beispielloser Präzision zu beherrschen, statt einfach nur den Konventionen des Handwerks zu folgen. Der fest in der DNA von TAG Heuer verankerte Rennsport sowie die Ausnahmeathleten des Dream-Teams der Marke reflektieren dabei perfekt ihre Kernwerte: mentale Stärke, Mut und Zielstrebigkeit. DONʼT CRACK UNDER PRESSURE. Das ist kein Slogan, sondern ein Bekenntnis.

 

 

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Chronoswiss: Limitierte Anniversary Edition im neuen Kleid

Mit der limitierten Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition feiert Chronoswiss seine 35-jährige Geschichte – daher die farbige 35 auf der Minuterie – und würdigt gleichzeitig sein Bestseller-Model.

Das ungewöhnliche Design der Jubiläumsuhr spielt mit der Regulator-Thematik und setzt sie durch das „Open Gear“ Design gekonnt in Szene. Das Zifferblatt dient gleichzeitig als Modulplatine, auf der die Räderwerksbrücken der skelettierten Zahnräder montiert sind. Die Brücken wurden aufwendig skelettiert und verfügen über sorgfältig anglierte und polierte Kanten. Sechs Schrauben halten sie optisch ansprechend an ihrem Platz – hier kommt das markeneigene Prinzip vom funktionalen Design zum Tragen. Außerdem offenbart der Flying Regulator Open Gear bei 6 Uhr überraschende Einblicke. Zifferblatt und Brücke auf Höhe der kleinen Sekunde wurden skelettiert, so dass sich das Sekundenrad in Aktion beobachten lässt.

 


Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition (Ref. CH-8753-BLBK): Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, blau und schwarz, limitiert auf 35 Zeitmesser

 

Die zum Markengeburtstag 2018 lancierte Anniversary Edition wird nun um zwei farbenprächtige Versionen erweitert: Passend zum Jubiläum wird sie 35-mal im Edelstahlgehäuse mit schwarzem Blatt und Außenring in metallisch glänzendem Orange gefertigt. Weitere 35 Zeitmesser sind mit blauem Zifferblatt und schwarzem Außenring erhältlich. Die Zifferblätter für die Jubiläumsuhren werden in den Ateliers des House of Chronoswiss aufwendig von Hand guillochiert. Auch die individuelle Limitierungsnummer wird von Hand aufgemalt. In jedem Fall sorgen Super-LumiNova Inlays auf Zeigern und Indexen für eine optimale Ablesbarkeit auch im Dunkeln.

 

Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition (Ref. CH-8753-BKOR): Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, blau und schwarz, limitiert auf 35 Zeitmesser

 

 

Details zum Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition

  • Ref. CH-8753-BKOR: Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, schwarz und orange,
    limitiert auf 35 Zeitmesser
  • Ref. CH-8753-BLBK: Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, blau und schwarz,
    limitiert auf 35 Zeitmesser
  • Werk:
    • Chronoswiss Kaliber C.299, Automatik mit Sekundenstopp
      Abmessungen: Ø 35,20 mm, Hebungswinkel der Unruhe 51°, 6,11mm
    • Steine:
      31
    • Unruh:
      Glucydur, dreischenklig
    • Spirale:
      Nivarox
    • Feinregulierung:
      Über Rücker mit Exzenter
    • Stoßsicherung:
      Incabloc
    • Schlagzahl:
      4 Hz, 28.800 A/h , (Halbschwingungen)
    • Gangreserve:
      Ca. 42 Stunden
    • Ausführung:
      Skelettierter Rotor mit Genfer Streifenschliff, je nach Ausführung blau oder orange, kugelgelagert, Anker, Ankerrad und Schrauben poliert, Brücken und Platinen perliert.
  • Anzeigen:
    Dezentrale Stunde bei 12h, zentrale Minute, kleine Sekunde bei 6h
  • Gehäuse:
    Massives 16-teiliges Gehäuse in Edelstahl, geschliffen und poliert, seitlich kannelierte Lünette mit gewölbtem entspiegeltem Saphirglas, verschraubter und geschliffener Boden mit flachem Saphirglas, Zwiebelkrone, wasserdicht bis 10 bar, Bandstege verschraubt mit patentiertem System Autobloc
    Abmessungen: Ø 41 mm, Höhe 13,85 mm
  • Zifferblatt:
    Anspruchsvolle Konstruktion auf zwei Ebenen; untere Ebene von Hand guillochiert, obere Ebene mit skelettierten Räderwerksbrücken und trichterförmigen Anzeigen für Stunde und Sekunde, farbige 35 auf der Minuterie, von Hand aufgemalte Limitierungsnummer
  • Zeiger:
    Form Feuille; bombiert, rhodiniert und poliert; Zeiger und Indexe mit Super-LumiNova
  • Band:
    Louisiana Alligatorleder, handgenäht, Nähte in Kontrastfarben
  • Limitierung:
    Je Modellvariante limitiert auf 35 Zeitmesser
  • Preis:
    7.760 €

 

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OMEGA bringt das legendäre Calibre 321 zurück

Das Calibre 321 war 1957 das erste, das in einer OMEGA Speedmaster eingesetzt wurde. Zuvor kam es bereits in anderen Zeitmessern der Marke zum Einsatz, beispielsweise in Chronographen der Seamaster-Linie. Es hebt sich durch die Verwendung eines Monoblock-Säulenrads hervor, ein Feature, das aus einem einzigen Stück gefertigt wurde und das Werk technisch aufwertet. Zusätzlich zu diesen Besonderheiten der Bauweise hat sich das originale Calibre 321 aber auch einen Platz in der Geschichte gesichert. So wurde es unter anderem im Speedmaster-Modell mit der Referenz ST 105.003 verwendet, welches als erstes von der NASA getestet und für die Raumfahrt zertifiziert wurde und glänzte am Arm von Astronaut Ed White während des ersten Weltraumspaziergangs eines Amerikaners. Auch im Modell ST 105.012 kam es zum Einsatz und war somit bei den Mondlandungen dabei.

 

OMEGA Calibre 321
Calibre 321 – das Orginal

 

Für das Projekt „Calibre 321“ stellte OMEGA ein Expertenteam (bestehend aus Forschern, Entwicklern und Historikern sowie den besten Kunsthandwerkern und erfahrensten Uhrmachern), das unter strengster Geheimhaltung über zwei Jahre daran arbeitete, das Uhrwerk wieder zum Leben zu erwecken. Auf der Referenzgrundlage der zweiten Generation des Calibre 321 stellte das Team umfangreiche historische Recherchen zusammen und nutzte die Original-Pläne, um das Uhrwerk so akkurat wie möglich zu rekonstruieren. Die Experten verwendeten sogar die Tomographie-Technologie, um ins Innere der Speedmaster ST 105.003 von Astronaut Eugene „Gene“ Cernan zu schauen, die dieser im Rahmen der Apollo 17 Mission 1972 auf dem Mond trug. Infolgedessen und aus Respekt gegenüber deren authentischen Spezifikationen, wurden sogar die besonders einzigartigen und ikonischen Teile des Calibre 321 rekonstruiert.

 

Calibre 321, Version 2019
Die 2019 – Version des Calibre 321

Das neue Werk wird am OMEGA Hauptsitz in Biel produziert. Für die Marke einzigartig, werden alle Herstellungsschritte innerhalb einer, speziell für das Calibre 321 eingerichteten, Abteilung vorgenommen. Jedes Werk, aber auch die Uhr selbst sowie das Band werden von ein und demselben Uhrmacher gefertigt und zusammengebaut.

 

 

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