Die Fossil Group und die BMW Group geben Zusammenarbeit bekannt

Die Fossil Group, Inc. gibt die weltweit gültige Lizenzvereinbarung mit der Bayerischen Motoren Werke Aktiengesellschaft („BMW AG“) für Design, Entwicklung und Vertrieb von Uhren und Smartwatches unter der Traditionsmarke BMW bis 2023 bekannt.

„BMW ist eine der kultigsten Marken der Welt“, sagte Kosta Kartsotis, Chairman und Chief Executive Officer der Fossil Group. „Wir freuen uns darauf, unseren BMW Enthusiasten auf der ganzen Welt unsere Uhrenkunst und Smartwatch-Fähigkeiten näher zu bringen.“

In Zusammenarbeit mit dem BMW Team entwickelt und vertreibt die Fossil Group Uhren und Accessoires der Marke BMW mit einer ersten Kollektion ab dem Jahr 2019. Die Kollektionen werden weltweit in mehr als 4.000 BMW Vertriebskanälen sowie bei wichtigen Stützpunkthändlern im weitverzweigten globalen Netzwerk der Fossil Group verkauft.

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Breaking News: Die Swatchgroup kehrt der Baselworld den Rücken

Die Baselworld steht spätestens seit 2016 auf wackeligen Beinen. Der stete Rückgang der Zahl der Aussteller erreichte 2018 seinen vorläufigen Höhepunkt. Mit nur noch 650 gemeldeten Ausstellern halbierte sich die Zahl gegenüber dem bereits schwachen Vorjahr.

Die Stimmung auf der diesjährigen Messe war – aller Unkenrufe zum Trotz – jedoch insgesamt gut und die anziehende Konjunktur beim Verkauf hochwertiger Schweizer Uhren hat die Diskussionen um weitere Anpassungen und etwaige Ausstellerreduktionen auf der Basler Messe mehr oder weniger verstummen lassen.

Nun meldet sich völlig überraschend die Swatch Group zu Wort und gibt ihren Rückzug von der Baselworld bekannt. Damit geht der Messe Basel der bislang größte und bedeutendste Aussteller verloren.

Die Swatch Group, die für die Baselworld bislang ein Budget von über 50 Millionen Franken bereitgestellt hatte, habe beschlossen, ab 2019 an der Uhren- und Schmuckmesse nicht mehr präsent zu sein, erklärte Konzernchef Nick Hayek der «NZZ am Sonntag».

Als Begründung gab Nick Hayek zu verstehen, dass traditionelle Uhrenmessen für Swatch nicht mehr sinnvoll seien. Bereits ein Jahr zuvor hatten sich die Luxusmarken Hermès, Ulysse Nardin und Girard-Perregaux von der Baselworld abgemeldet und stattdessen der SIHH-Uhrenmesse in Genf angeschlossen.

Baselworld Quo Vadis?

Steht die Messe damit am Abgrund? Besteht die Gefahr, dass noch weitere wichtige Player wie die LVMH-Group oder Rolex oder Patek Philippe aussteigen, oder gab es zwischen der neuen Messeleitung und der Swatch Group spezielle Befindlichkeiten, die nicht ausgeräumt werden konnten?

Über die Hintergründe und die nächsten Schritte kann trefflich spekuliert werden. Wir werden sehen, wo die Uhrenbranche hinläuft. Eine SIHH in Genf, eine abermals deutlich geschwächte Basler Messe und verschiedene eigene Veranstaltungen diverser Hersteller; man mag es drehen und wenden wie man möchte: Einen Gefallen tut sich die Schweizer Uhrenindustrie damit mittel- und langfristig sicher nicht.

Quellen:

 

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Chronoswiss: Sirius Flying Regulator Open Gear

Bekanntlich war der Regulator das erste eigenständige Modell in der Geschichte von Chronoswiss, welcher in den Folgejahren schnell zum zentralen Motiv und Flaggschiff avancierte.

Im Jahr des 30. Modell-Geburtstags und 35-jährigen Gründungsjubiläums von Chronoswiss gelingt es der Marke, mit komplett neuen Seiten ihres ikonischen Modells zu überraschen: Neben den revolutionären 3-D Zifferblättern und Skelettierungen der letzten Jahre schickt Chronoswiss nun den Flying Regulator Open Gear ins Rennen.

Es wurde der für den Regulator erforderliche Umbau des Werkes, der sich sonst unter dem Zifferblatt neugierigen Blicken entzieht, hier nicht nur sichtbar gemacht, sondern als Designelement aufgegriffen und nach allen Regeln der Kunst inszeniert.

 

Chronoswiss Sirius Flying Regulator Open Gear ( Ref. CH-8751R-SISI)
Chronoswiss Sirius Flying Regulator Open Gear ( Ref. CH-8751R-SISI)

 

Beim Sirius Flying Regulator Open Gear ist das Zifferblatt gleichzeitig auch Modulplatine, auf der die Räderwerksbrücken der skelettierten Zahnräder montiert sind. Letztere bewegen sich in vier Rubinlagern, um die geringstmögliche Reibung zu erzeugen.
Die Räderwerksbrücken wurden ebenfalls aufwendig skelettiert und verfügen über sorgfältig anglierte und polierte Kanten.
Einen spannenden Einblick offenbart der Sirius Flying Regulator Open Gear bei 6 Uhr. Hier wurden das Zifferblatt und die Brücke auf Höhe der kleinen Sekunde skelettiert, so dass sich das Sekundenrad in Aktion beobachten lässt.

 

Chronoswiss : Sirius Flying Regulator Open Gear (Ref. CH-8753- BLBL)

 

 

Farblich ist der Zeitmesser in vier verschiedenen Ausführungen zu haben: wahlweise puristisch in Edelstahl und mit Zifferblatt in galvanischem Blau, Schwarz oder Silber, oder zeitlos-elegant im Rotgoldgehäuse mit silberfarbenem Blatt. In jedem Fall sorgen Super-LumiNova Inlays auf den Zeigern und Indexen für eine gute Ablesbarkeit, auch im Dunkeln.

 

 

Technische Daten zum Modell Sirius Flying Regulator Open Gear

  • Gehäuse:
    • Massives Gehäuse in Rotgold oder Edelstahl, geschliffen und poseitlich kannelierte Lünette mit gewölbtem entspiegeltem Saphirglas, verschraubter und geschliffener Boden mit eingesetztem Saphirglas, Zwiebelkrone, wasserdicht bis 10 bar, Bandstege verschraubt patentiertem System Autobloc
    • Abmessungen:
      • Ø 41 mm, Höhe 13,85 mm
  • Werk:
    • Chronoswiss Kaliber C.299, Automatik mit Sekundenstopp
    • Steine: 31
    • Unruh: Glucydur, dreischenklig
    • Spirale: Nivarox
    • Feinregulierung: Über Rücker mit Exzenter
    • Stoßsicherung: Incabloc
    • Schlagzahl: 4 Hz, 28.800 A/h , (Halbschwingungen)
    • Gangreserve: ca. 42 Stunden
    • Ausführung:
      • Skelettierter Rotor mit Genfer Streifenschliff, (rhodiniert) kugelgelagert, Anker, Ankerrad und Schrauben poliert, Brücken und Platinen perliert
  • Zifferblatt:
    • Anspruchsvolle Konstruktion auf zwei Ebenen; untere Ebene je nach Ausführung in verschiedenen Farbtönen galvanisiert, obere Ebene mit skelettierten Räderwerksbrücken und trichterförmigen Anzeigen für Stunde und Sekunde
  • Zeiger:
    • Form Feuille; bombiert, je nach Ausführung thermisch gebläut und poliert oder rhodiniert und diamantiert;  Zeiger und Indexe mit SuperLumiNova
  • Armband:
    • Louisiana Alligator, handgenäht
  • Varianten:
    • 18 Kt. Rotgold, Zifferblatt galvanisch versilbert (Ref. CH-8751R-SISI )
    • Edelstahl, Zifferblatt galvanisch schwarz ( Ref. CH-8753-BKBK )
    • Edelstahl, Zifferblatt galvanisch blau (Ref. CH-8753-BLBL)
    • Edelstahl, Zifferblatt galvanisch versilbert (Ref. CH-8753-SISI )
  • Preis: ab EUR 6.380.- (Edelstalgehäuse)

 

 

 

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Max Verstappen gibt in La Chaux-de-Fonds den Startschuss zur Produktion seiner eigenen TAG Heuer-Sonderedition

Die Saison 2018 begann gut für Max Verstappen, den jungen Fahrer aus dem Aston Martin Red Bull Racing Formel-1-Team, dessen offizieller Zeitnehmer TAG Heuer ist.
Mit vier Podestplatzierungen im Gepäck, darunter einem spektakulären Sieg beim Großen Preis von Österreich, kam der Niederländer nach La Chaux-de-Fonds in die TAG Heuer Manufaktur-Werkstätten, um letzte Hand an die Sonderedition zu legen, die ihm zu Ehren entwickelt wurde.

 

Max Verstappen bei TAG Heuer in der Manufaktur in La Chaux-de-Fonds

 

Max Verstappen hat eng mit dem Designteam der Schweizer Uhrenmarke zusammengearbeitet, um einen Zeitmesser zu kreieren, der seinen ganz persönlichen Stempel trägt. Einen sportlichen, stilvollen Chronographen mit einem Schuss von dem Wagemut, der sein Markenzeichen ist.

Max Verstappen:

„Ich hatte von Anfang an eine klare Vorstellung vom Aussehen und Design meiner Uhr. Ich wünschte mir ein Modell, das meine Persönlichkeit widerspiegelt und das ich tagtäglich tragen kann, auf und abseits der Rennstrecke. 〈…〉

Doch etwas Geduld sollte man noch haben, denn die auf 1300 Exemplare limitierte „TAG Heuer Formula 1 Max Verstappen Special Edition“ wird erst im November 2018  in den Handel kommen.

 

 

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Der Rennfahrer kostete indessen seinen Besuch in La Chaux-de-Fonds voll aus: Er besichtigte die Manufaktur-Werkstätten und das TAG Heuer-Museum.

 

 

TAG Heuer

Der Name TAG Heuer steht seit 1860 für die Avantgarde der Schweizer Uhrmacherkunst. Dabei definiert die traditionsreiche Manufaktur konsequent die Grenzen des Möglichen neu und bricht mit althergebrachten Regeln. So überwindet die Stärke des menschlichen Geistes immer wieder technologische Hürden und lässt faszinierende Uhren und Chronographen entstehen. Dauerhafte Partnerschaften mit Motorsport-Teams und charismatischen Botschaftern bieten die Basis, um Zeit mit beispielloser Präzision zu beherrschen, statt einfach nur den Konventionen des Handwerks zu folgen. Der fest in der DNA von TAG Heuer verankerte Rennsport sowie die Ausnahmeathleten des Dream-Teams der Marke reflektieren dabei perfekt ihre Kernwerte: mentale Stärke, Mut und Zielstrebigkeit. DONʼT CRACK UNDER PRESSURE. Das ist kein Slogan, sondern ein Bekenntnis.

 

 

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MeisterSinger: Urban, das Stadtkind in vier Farbvarianten

Die Zeitmesser von MeisterSinger folgen alle einer gemeinsamen, mit zahlreichen Design-Preisen ausgezeichneten Formensprache. Zu erkennen sind sie an den rundum zweistelligen Stundenzahlen und vor allem dem einzelnen Stundenzeiger, dessen nadelfeine Spitze die Zeit anzeigt.

Auch auf der Urban, dem jüngsten Spross der Kollektion, finden sich diese typischen Merkmale einer MeisterSinger – aber in einer Variation, die die neue Uhr ganz eigenständig machen: In markanter Typografie stehen bei 12, 03, 06 und 09 Uhr besonders große Ziffern. Die anderen Stunden werden durch kleine Zahlen und keilförmige Indizes markiert, die die kräftige Form des Zeigers aufnehmen.

 

 

Im robusten Edelstahlgehäuse der Urban arbeitet ein Automatikwerk, das Kaliber 8245 von Miyota mit einer Gangreserve von mindestens 42 Stunden.

Die Urban wird in vier Farb-Varianten angeboten: mit weißem Zifferblatt und schwarzer Schrift (mit ergänzenden roten Stundenziffern in der Minuterie), einem schwarzen Blatt mit hellgrüner Schrift, einem tabakfarbenen Blatt mit schwarzer Schrift sowie mit blauem Blatt, das neben der weißen Schrift auch rote Akzente auf der Minuterie trägt. Alle Modelle werden mit einem farblich passenden glatten Kalbslederband ausgeliefert.

 

 

 

Details zum Modell Urban

  • Werk:
    Miyota 8245, Automatik; 42 Stunden Gangreserve
  • Durchmesser:
    40 mm
  • Gehäuse:
    Edelstahl, 6-fach verschraubter Glassichtboden, wasserdicht bis 5 bar, Saphirglas
  • Varianten:
    Opalin-Silber, Schwarz, Blau, Tabak
  • Unverbindliche Preisempfehlung:
    795 €

 

 

MeisterSinger

Im westfälischen Münster entstehen seit 2001 ganz besondere mechanische Armbanduhren: Sie tragen nur einen einzelnen Zeiger, von dessen nadelfeiner Spitze sich die Zeit ablesen lässt. Der Firmengründer Manfred Brassler stellt seine Zeitmesser mit diesem Merkmal in die technische und kulturelle Tradition der frühen Uhrmacherei.
MeisterSinger steht für Einzeigeruhren und eine entspannte Art der Zeitwahrnehmung.

 

 

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