TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 02T COSC Nanograph

TAG Heuer präsentierte Mitte Januar 2019 seine neueste Innovation, eine Weltpremiere in der Uhrenindustrie: eine Spiralfeder aus einem Carbon-Verbundwerkstoff, erfunden, patentiert und produziert vom avantgardistischen Schweizer Uhrenhersteller. Die neue Spiralfeder regelt das Heuer 02T Manufakturwerk, das mit einem Tourbillon-Mechanismus ausgestattet ist und die offiziellen Standards für die Klassifizierung als Chronometer erfüllt.

Die Spiralfeder, das Herzstück der mechanischen Uhr, ist das am Schwierigsten herzustellende Teil, da ihre winzigen Toleranzen die Genauigkeit eines Zeitmessers direkt beeinflussen. Ein Team von TAG Heuer Mathematikern, Physikern und Chemikern steht hinter der Entwicklung dieser neu erfundenen Spiralfeder.

Die Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff revolutioniert nicht nur die traditionelle Uhrmacherei, sondern verbessert auch die Leistung von Uhren, die mit dem als Chronometer zertifizierten Uhrwerk der Marke ausgestattet sind.

 

Die wichtigsten Vorteile der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff von TAG Heuer:

  • Die leichte Spiralfeder mit geringer Dichte wird von der Erdanziehungskraft oder durch Stöße nahezu nicht beeinträchtigt.
  • Die Geometrie der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ermöglicht perfekte konzentrische Schwingungen, was die Präzision der Uhr verbessert.
  • Bei der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist die Spiralrolle bereits inkludiert; das Anbringen dieses kleinen Teils, das die Metall-Spiralfeder an der Unruhwelle befestigt, ist in der Regel kompliziert und führt zu weiteren Genauigkeitsabweichungen.
  • Die Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist vollständig antimagnetisch, sodass keine Abweichungen entstehen, wenn die Uhr mit Magnetfeldern in Kontakt kommt.
  • Die Verbindung der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff mit einer Unruh aus Aluminiumlegierung sorgt für optimales Temperaturverhalten und bestmögliche Aeroelastizität.

TAG Heuer ist der einzige Hersteller dieser Spiralfedern, die im hauseigenen Labor in La Chaux-de-Fonds entwickelt und produziert werden.

 

Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograp

 

Die Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph ist die erste Uhr, welche von dieser innovativen Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff reguliert wird. Die faszinierende Tourbillon-Funktion dieses Zeitmessers schafft eine Verbindung zwischen bewährter Uhrmacherkunst und hochmoderner Innovation. Das Tourbillon gehört dank seiner aufwendigen Konstruktion und Ästhetik zu den beeindruckendsten Komplikationen, die ein Uhrenliebhaber besitzen kann.

Die nanoskopische (eine Million Mal kleiner als ein Millimeter) hexagonale Struktur des Carbon-Verbundwerkstoffs der Spiralfeder spiegelt sich im Design der Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph wider. Neben der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist das besondere Merkmal dieses als Chronometer zertifizierten Chronographen die mehrschichtige Zifferblatt- und Uhrwerkskombination mit sandgestrahlten und fein gebürsteten Sechsecken auf der Uhrwerksplatte, die durch das durchbrochene Zifferblatt sichtbar ist. Das Muster ist auch auf der Schwungmasse mit schwarzer PVD-Beschichtung zu finden, die durch den Gehäuseboden aus Saphirglas zu sehen ist.

 

 

In Anlehnung an frühere Haute-Horlogerie-Kreationen sind verschiedene Elemente der Uhr in leuchtendem Neongrün gehalten, darunter die Aluminiumbrücke und die Beschriftung auf dem Tourbillon-Werk. Die Unruh aus Aluminiumlegierung besticht durch ihre Einsätze aus Weissgold, während die mit SuperLuminova® beschichteten Markierungen dafür sorgen, dass das Uhrwerk Tag und Nacht sichtbar ist.

 

Tag Heuer > Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph

 

Details zur Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Nanograph
(Ref. Nr. CAR5A8K.FT6172)

  • Werk:
    TAG Heuer Calibre Heuer 02T Manufakturwerk mit neuer hauseigener Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff, Chronometer-zertifizierter Automatik-Chronograph mit Tourbillon,
    Durchmesser: 31 mm, 33 Rubine, Unruh mit einer Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz), Gangreserve von 65 Stunden, Sechseckdekorationen auf der Uhrwerksplatte und der Schwungmasse
  • Funktionen:
    Chronograph mit Stunden- und Minutenzähler, Tourbillon, Stunden, Minuten und Sekunden
  • Gehäuse:
    Durchmesser: 45 mm, Gehäuse und Bandanstösse aus Titan mit schwarzer PVD-Beschichtung, Lünette aus Carbon mit Tachymeterskala, beidseitig entspiegeltes Saphirglas, wasserdicht bis 100 Meter (10 bar)
  • Zifferblatt:
    schwarzes durchbrochenes Zifferblatt mit Sechseckmuster, schwarzer Innenring mit 60-Sekunden-Skala, mit Schwarzgold beschichteter Chronographen-Minuten-und Stundenzähler und Tourbillon-Rahmen, rhodinierte Indizes und Zeiger mit SuperLuminova®Beschichtung, Sechseckmuster
  • Armband:
    Armband aus schwarzem Kalbsleder und Kautschuk, Carbon-Schnalle mit Titan-Faltschliesse mit schwarzer PVD-Beschichtung
  • Sonstiges:
    Spezialverpackung mit integriertem Uhrenbeweger

 

 

 

TAG Heuer

Der Name TAG Heuer steht seit 1860 für die Avantgarde der Schweizer Uhrmacherkunst. Dabei definiert die traditionsreiche Manufaktur konsequent die Grenzen des Möglichen neu und bricht mit althergebrachten Regeln. So überwindet die Stärke des menschlichen Geistes immer wieder technologische Hürden und lässt faszinierende Uhren und Chronographen entstehen. Dauerhafte Partnerschaften mit Motorsport-Teams und charismatischen Botschaftern bieten die Basis, um Zeit mit beispielloser Präzision zu beherrschen, statt einfach nur den Konventionen des Handwerks zu folgen. Der fest in der DNA von TAG Heuer verankerte Rennsport sowie die Ausnahmeathleten des Dream-Teams der Marke reflektieren dabei perfekt ihre Kernwerte: mentale Stärke, Mut und Zielstrebigkeit. DONʼT CRACK UNDER PRESSURE. Das ist kein Slogan, sondern ein Bekenntnis.

 

 

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Chronoswiss: Limitierte Anniversary Edition im neuen Kleid

Mit der limitierten Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition feiert Chronoswiss seine 35-jährige Geschichte – daher die farbige 35 auf der Minuterie – und würdigt gleichzeitig sein Bestseller-Model.

Das ungewöhnliche Design der Jubiläumsuhr spielt mit der Regulator-Thematik und setzt sie durch das „Open Gear“ Design gekonnt in Szene. Das Zifferblatt dient gleichzeitig als Modulplatine, auf der die Räderwerksbrücken der skelettierten Zahnräder montiert sind. Die Brücken wurden aufwendig skelettiert und verfügen über sorgfältig anglierte und polierte Kanten. Sechs Schrauben halten sie optisch ansprechend an ihrem Platz – hier kommt das markeneigene Prinzip vom funktionalen Design zum Tragen. Außerdem offenbart der Flying Regulator Open Gear bei 6 Uhr überraschende Einblicke. Zifferblatt und Brücke auf Höhe der kleinen Sekunde wurden skelettiert, so dass sich das Sekundenrad in Aktion beobachten lässt.

 


Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition (Ref. CH-8753-BLBK): Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, blau und schwarz, limitiert auf 35 Zeitmesser

 

Die zum Markengeburtstag 2018 lancierte Anniversary Edition wird nun um zwei farbenprächtige Versionen erweitert: Passend zum Jubiläum wird sie 35-mal im Edelstahlgehäuse mit schwarzem Blatt und Außenring in metallisch glänzendem Orange gefertigt. Weitere 35 Zeitmesser sind mit blauem Zifferblatt und schwarzem Außenring erhältlich. Die Zifferblätter für die Jubiläumsuhren werden in den Ateliers des House of Chronoswiss aufwendig von Hand guillochiert. Auch die individuelle Limitierungsnummer wird von Hand aufgemalt. In jedem Fall sorgen Super-LumiNova Inlays auf Zeigern und Indexen für eine optimale Ablesbarkeit auch im Dunkeln.

 

Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition (Ref. CH-8753-BKOR): Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, blau und schwarz, limitiert auf 35 Zeitmesser

 

 

Details zum Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition

  • Ref. CH-8753-BKOR: Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, schwarz und orange,
    limitiert auf 35 Zeitmesser
  • Ref. CH-8753-BLBK: Edelstahl, Zifferblatt von Hand guillochiert, blau und schwarz,
    limitiert auf 35 Zeitmesser
  • Werk:
    • Chronoswiss Kaliber C.299, Automatik mit Sekundenstopp
      Abmessungen: Ø 35,20 mm, Hebungswinkel der Unruhe 51°, 6,11mm
    • Steine:
      31
    • Unruh:
      Glucydur, dreischenklig
    • Spirale:
      Nivarox
    • Feinregulierung:
      Über Rücker mit Exzenter
    • Stoßsicherung:
      Incabloc
    • Schlagzahl:
      4 Hz, 28.800 A/h , (Halbschwingungen)
    • Gangreserve:
      Ca. 42 Stunden
    • Ausführung:
      Skelettierter Rotor mit Genfer Streifenschliff, je nach Ausführung blau oder orange, kugelgelagert, Anker, Ankerrad und Schrauben poliert, Brücken und Platinen perliert.
  • Anzeigen:
    Dezentrale Stunde bei 12h, zentrale Minute, kleine Sekunde bei 6h
  • Gehäuse:
    Massives 16-teiliges Gehäuse in Edelstahl, geschliffen und poliert, seitlich kannelierte Lünette mit gewölbtem entspiegeltem Saphirglas, verschraubter und geschliffener Boden mit flachem Saphirglas, Zwiebelkrone, wasserdicht bis 10 bar, Bandstege verschraubt mit patentiertem System Autobloc
    Abmessungen: Ø 41 mm, Höhe 13,85 mm
  • Zifferblatt:
    Anspruchsvolle Konstruktion auf zwei Ebenen; untere Ebene von Hand guillochiert, obere Ebene mit skelettierten Räderwerksbrücken und trichterförmigen Anzeigen für Stunde und Sekunde, farbige 35 auf der Minuterie, von Hand aufgemalte Limitierungsnummer
  • Zeiger:
    Form Feuille; bombiert, rhodiniert und poliert; Zeiger und Indexe mit Super-LumiNova
  • Band:
    Louisiana Alligatorleder, handgenäht, Nähte in Kontrastfarben
  • Limitierung:
    Je Modellvariante limitiert auf 35 Zeitmesser
  • Preis:
    7.760 €

 

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OMEGA bringt das legendäre Calibre 321 zurück

Das Calibre 321 war 1957 das erste, das in einer OMEGA Speedmaster eingesetzt wurde. Zuvor kam es bereits in anderen Zeitmessern der Marke zum Einsatz, beispielsweise in Chronographen der Seamaster-Linie. Es hebt sich durch die Verwendung eines Monoblock-Säulenrads hervor, ein Feature, das aus einem einzigen Stück gefertigt wurde und das Werk technisch aufwertet. Zusätzlich zu diesen Besonderheiten der Bauweise hat sich das originale Calibre 321 aber auch einen Platz in der Geschichte gesichert. So wurde es unter anderem im Speedmaster-Modell mit der Referenz ST 105.003 verwendet, welches als erstes von der NASA getestet und für die Raumfahrt zertifiziert wurde und glänzte am Arm von Astronaut Ed White während des ersten Weltraumspaziergangs eines Amerikaners. Auch im Modell ST 105.012 kam es zum Einsatz und war somit bei den Mondlandungen dabei.

 

OMEGA Calibre 321
Calibre 321 – das Orginal

 

Für das Projekt „Calibre 321“ stellte OMEGA ein Expertenteam (bestehend aus Forschern, Entwicklern und Historikern sowie den besten Kunsthandwerkern und erfahrensten Uhrmachern), das unter strengster Geheimhaltung über zwei Jahre daran arbeitete, das Uhrwerk wieder zum Leben zu erwecken. Auf der Referenzgrundlage der zweiten Generation des Calibre 321 stellte das Team umfangreiche historische Recherchen zusammen und nutzte die Original-Pläne, um das Uhrwerk so akkurat wie möglich zu rekonstruieren. Die Experten verwendeten sogar die Tomographie-Technologie, um ins Innere der Speedmaster ST 105.003 von Astronaut Eugene „Gene“ Cernan zu schauen, die dieser im Rahmen der Apollo 17 Mission 1972 auf dem Mond trug. Infolgedessen und aus Respekt gegenüber deren authentischen Spezifikationen, wurden sogar die besonders einzigartigen und ikonischen Teile des Calibre 321 rekonstruiert.

 

Calibre 321, Version 2019
Die 2019 – Version des Calibre 321

Das neue Werk wird am OMEGA Hauptsitz in Biel produziert. Für die Marke einzigartig, werden alle Herstellungsschritte innerhalb einer, speziell für das Calibre 321 eingerichteten, Abteilung vorgenommen. Jedes Werk, aber auch die Uhr selbst sowie das Band werden von ein und demselben Uhrmacher gefertigt und zusammengebaut.

 

 

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Longines feiert seinen 50.000.000. Zeitmesser

Longines ist zweifellos eine Uhrenmarke von großer Tradition. Dies ergibt sich unweigerlich aus einer langen und reichen Geschichte. Eine jahrhundertealte Geschichte, die die Marke an die Spitze der Uhrmacherkunst geführt hat und heute in der Produktion der 50.000.000-ten Uhr von Longines zum Ausdruck kommt. Es wird sich um ein Einzelstück aus der Linie The Longines Master Collection handeln, eine würdige Erbin des Know-Hows der Marke, die sich zwischen technischem Anspruch und zeitloser Eleganz etabliert hat. Dieser Zeitmesser wird die umfangreiche, historische Kollektion des Longines Museums ergänzen, das sich im Stammhaus des Unternehmens in Saint-Imier (Schweiz) befindet.

 

Zeitmesser The Longines Master Collection 50.000.000.

 

Dieser Zeitmesser aus der Linie The Longines Master Collection zeigt sich als Symbol für das reiche Vermächtnis der Marke und ist eine Vorschau für ein bald erscheinendes Modell. Das Modell kombiniert klassische Eleganz und Exzellenz und birgt in seinem 40-mm-Gehäuse aus Roségold das neue exklusive Automatikkaliber L897, das über eine Gangreserve von 64 Stunden sowie eine Jahreskalenderanzeige bei 3 Uhr verfügt. Die Stunden, Minuten und Sekunden verstreichen im Takt der Zeiger aus gebläutem Edelstahl, welche sich von einem silberfarbenen Zifferblatt mit Gerstenkorn-Prägung abheben. Der transparente Gehäuseboden ist mit einer Gedenkinschrift verziert und lässt die Genauigkeit des Uhrwerks erkennen.

 

 

Als zeitgemäße Interpretation des Markenvermächtnisses wird dieser Zeitmesser die umfangreiche historische Kollektion von Longines ergänzen, die im Museum des Unternehmens in Saint-Imier, dem Dorf, das die Geburt sowie die Erfolgsgeschichte dieser traditionsreichen Uhrenmarke erlebt hat, bewundert werden kann.

 

 

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Baselworld und SIHH legen ihre Termine zusammen

Oder anders ausgedrückt: es weihnachtet sehr und Träume werden endlich wahr.

Wir sprechen schon seit mehreren Jahren davon, dass es in der heutigen Zeit nicht mehr vermittelbar ist, in einem kleinen Land wie der Schweiz, im Abstand von nur wenigen Wochen, gleich zwei bedeutsame Uhrenmessen abzuhalten.

Aber gut Ding braucht eben Weile. Oder anders formuliert, der Umsatz muss erst so weit zurück gehen, bis tiefrote Zahlen das Ergebnis einfärben, erst dann wird der ein oder andere langsam wach.

Nun scheint der Punkt bzw. die Schmerzgrenze erreicht zu sein, wo es bei beiden Messen um Sein oder Nichtsein geht, wobei es immer noch ein ausgemachter Treppenwitz ist, dass wir es – auch wenn beide Messetermine nun unmittelbar aufeinander folgen – bis auf weiteres mit zwei getrennten Messen zu tun haben.

Aber auch das dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Weshalb soll der Journalist oder Fachbesucher zuerst nach Genf reisen, sich dort aufhalten, um dann ein oder zwei Tage später nicht nur die Messehalle zu wechseln, sondern in das 250 km entfernte andere Messegelände zu reisen, zumal in Basel, aber auch in Genf, viele viele Quadratmeter leer stehen. Beide Messen sind von einer Auslastung der verfügbaren Flächen meilenweit entfernt.

Auch wird sich die Groupe Richmont hinsichtlich der gelebten Praxis, die Reisespesen der geladenen Gäste zu übernehmen, etwas einfallen lassen müssen. Auch das wird nur noch eine Frage der Zeit sein. Andere Branchen haben sich von derartigen Praktiken bereits längst verabschiedet.

Also freuen wir uns auf 2020:

  • die SIHH vom 26. bis 29. April 2020 in Genf und im Anschluss
  • die Baselworld vom 30. April bis 05. Mai 2020 in Basel

Angeblich besteht bis 2024 hinsichtlich weiterer Termine ebenfalls Einigkeit. Aber bis dahin ist es bekanntlich noch weit und so warten wir einfach ab, was die Zeit bringt.

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