TAG Heuer auf der Überholspur

TAG Heuer hält weiter Kurs und stemmt sich erfolgreich gegen den Trend. In Zeiten, zu denen die Uhrenbranche mit erheblichem Gegenwind zu kämpfen hat und die Wellen gleich von mehreren Seiten auf den Bug des Schiffes auftreffen, hat so mancher Kapitän, sprich CEO, große Mühe, sein Schiff auf Kurs zu halten oder mit geeigneten Maßnahmen gegenzusteuern.

Die Fédération de l’Horlogérie Suisse weist in ihrer aktuellen Monatsauswertung abermals einen Umsatzrückgang von im Durchschnitt knapp 15% aus.

Nicht so bei TAG Heuer. „Seit Jean-Claude Biver vor gut 18 Monaten das Zepter bei TAG Heuer persönlich in die Hand nahm, da blieb kein Stein auf dem anderen“, so Philippe Roten, der Regionaldirektor von TAG Heuer, bei der Pressekonferenz, anlässlich der Vorstellung von Mats Hummels als neuem Markenbotschafter von TAG Heuer am 25.08.2016 in München.

 


Im BILD: TAG Heuer Commercial Region Director Philippe Roten, Mats Hummels und Sky-Sportmoderatorin Esther Sedlaczek

 

„TAG Heuer musste eine komplette Runderneuerung über sich ergehen lassen“, so fuhr der Manager fort, „nur so war es möglich, den Anschluss wieder zu bekommen und diesen sogar in einen Vorsprung zu verwandeln. Dort wo andere bereits im Abseits stehen, steht TAG Heuer wieder vorne“.

Gegenüber dem Vorjahr kann TAG Heuer stolz auf ein dickes Umsatzplus von rund 20% blicken. Neben einem grundlegenden Personalumbau auf allen Ebenen wurde auch die Modellpalette runderneuert. TAG Heuer steht heute wieder mehr denn je für „Accessible and affordable Swiss Luxury“, so formulierte es Jean-Claude Biver bereits auf der Baselworld 2016.

Accessible und affordable bedeutet dabei, die Produkte wieder so zu gestalten, dass sie ohne große Verbeugung und Verrenkung des Kunden bezahlbar sind. Gleichzeitig hat sich die Marke wieder ihrer ruhmreichen und sportiven Vergangenheit erinnert und pflegt diesen sportlichen Geist wieder intensiv über entsprechende Engagements, sei es im Motorsport (bei der Formel 1, sowie dem Formula E-Championship) oder im Fußball.

Der geschickte Schachzug über eine Liaison mit der Deutschen Bundesliga spricht die deutliche Sprache des Erfolgs. Passend dazu hat TAG Heuer seinen Slogan aus den 90er Jahren  #Don´t Crack under Pressure  wiederentdeckt und zum neuen, alten Motto erklärt.

Diesem Motto unterwerfen sich alle Mitglieder der TAG Heuer Familie und sind gleichzeitig Botschafter des Erfolgs der Marke.

Dieser Erfolg manifestiert sich aber nicht nur in den zuvor erwähnten Engagements, sondern ist primär den Produkten geschuldet. Vom neuen Inhouse Manufakturkaliber für den TAG Heuer Carrera Chrono 01 über das weltweit günstigste Chronographen-Tourbillon mit COSC-Gütesiegel, bis hin zur ersten und bislang einzigartigen Premium Smartwatch, der TAG Heuer Connected, bietet das aktuelle Portfolio für jeden Kunden und Fan der Marke das passende Produkt.

 

 

TAG Heuer

Der Name TAG Heuer steht seit 1860 für die Avantgarde der Schweizer Uhrmacherkunst. Dabei definiert die traditionsreiche Manufaktur konsequent die Grenzen des Möglichen neu und bricht mit althergebrachten Regeln. So überwindet die Stärke des menschlichen Geistes immer wieder technologische Hürden und lässt faszinierende Uhren und Chronographen entstehen. Dauerhafte Partnerschaften mit Motorsport-Teams und charismatischen Botschaftern bieten die Basis, um Zeit mit beispielloser Präzision zu beherrschen, statt einfach nur den Konventionen des Handwerks zu folgen. Der fest in der DNA von TAG Heuer verankerte Rennsport sowie die Ausnahmeathleten des Dream-Teams der Marke reflektieren dabei perfekt ihre Kernwerte: mentale Stärke, Mut und Zielstrebigkeit. DONʼT CRACK UNDER PRESSURE. Das ist kein Slogan, sondern ein Bekenntnis.

 

 

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Juli 2016: Keine Trendwende bei den Schweizer Uhrenexporten

Die Situation im Juli 2016

Der am 23.08.2016 veröffentlichte Bericht des Verbandes der Schweizer Uhrenindustrie (La Fédération de l’Horlogérie Suisse ) für den Monat Juli 2016 zeigt keine Verbesserung der nach wie vor sehr angespannten Situation. Der Abwärtstrend bei den Schweizer Uhrenexporten hält den 12. Monat in Folge nahezu unvermindert an. Eine Trendumkehr lässt weiter auf sich warten.

In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass der Export von Schweizer Uhren im Juli 2016, verglichen mit dem Vorjahresmonat um – 14,2 % von 1,91 Mrd CHF auf 1,64 Mrd CHF zurückging. Der Abwärtstrend schwächt sich also nicht ab, sondern bewegt sich weiterhin auf einem kritischen Niveau.

Die einzelnen Märkte verhalten sich dabei jedoch höchst unsymmetrisch. Weiteren erheblichen Einbußen in Asien (z.B. Hong Kong mit mehr als – 30%) stehen einige Märkte in Europa mit erfreulichen Zuwächsen (Italien und Vereinigtes Königreich) gegenüber. Leider werden diese Erfolge durch die dramatischen Verluste in Frankreich von mehr als – 25% wieder zunichte gemacht.

Deutschland ist im Monat Juli auf Platz 8 zurückgefallen und wird deshalb aktuell – wie im Übrigen China auch – unter den TOP 6 nicht ausgewiesen.

 

Die Entwicklung der wichtigsten Absatzmärkte

Die sechs wichtigsten Länder mit den größten Handelsvolumina reihen sich wie folgt auf.

 

 

Länder Mill. CHF Veränderung in % Anteil in %
USA 178,5 -14,70% 10,90%
Hong Kong 185,5 -32,70% 10,70%
Italien 123,4 +9,90% 7,50%
Japan 112,8 -11,90% 6,90%
Frankreich 110,5 -27,80% 6,70%
Vereinigtes Königreich 110,2 +13,40% 6,70%
Summe der 6 Länder 810,2 -15,60% 49,40%

 

 

Die Zahlen für Juli 2016 sind insbesondere auch dadurch gekennzeichnet, dass speziell Uhren aus Edelmetall, wie bereits in den Vormonaten, mit einem Rückgang von gut – 25% zu den größten Verlieren zählen. Uhren aus Stahl kamen mit Verlusten von knapp – 6% deutlich besser weg.

Dieser Trend manifestiert sich auch in den einzelnen Preisklassen, wobei sich in der Verteilung Situation insbesondere zugunsten der Preisklasse 200-500 CH zum Positiven verschoben hat. Dort fallen die Verluste nun deutlich niedriger als in den Vormonaten aus.

 

Die Entwicklung des Absatzes in einzelnen Preisgruppen

 

Grafik_07-2016

Einen Erdrutsch mit knapp 16% gegenüber dem Vorjahresmonat gab es im Juli hingegen bei den preis- und stückzahlsensitiven Einsteigermodellen mit Quarzwerken bis 200 CHF. Stärkere Rückgänge von rund 10% sind aber auch erstmals in der bislang relativ stabilen Preisklasse 500 – 3000 CHF auszumachen.

 

Einschätzung

Einer vorsichtigen Hochrechnung zur Folge dürfte, subsummiert und auf Jahresniveau betrachtet, die magische Marke von 20 Mrd. CHF erstmals seit 2011 wieder unterschritten werden. Ganz wesentlich wird hierbei nun der Jahresendspurt, einschließlich des in einigen Märkten bedeutsamen Weihnachtsgeschäfts, das Ergebnis beeinflussen.

Stand 07/2016

 

 

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Mats Hummels ist neuer Markenbotschafter von TAG Heuer

TAG Heuer ist seit Beginn der Saison 2015/2016 offizieller Partner und offizieller Zeitnehmer der Bundesliga und der 2. Bundesliga, nun wurde dieses noch abgerundet durch einen neuen Markenbotschafter. Mats Hummels, der Verteidiger vom FC Bayern München und Weltmeister von 2014 wird dem Bundesliga-Engagement von TAG Heuer ein Gesicht verleihen.

 

 

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Die Vorstellung der neuen Partnerschaft zwischen TAG Heuer und Mats Hummels fand im Münchener Hotel Bayerischer Hof statt.
Der TAG Heuer Commercial Region Director Philippe Roten präsentierte zusammen mit der Sky-Sportmoderatorin Esther Sedlaczek das neue Teammitglied.

 

Das neue „Familienmitglied“ bei TAG Heuer ist die perfekte Verkörperung des TAG Heuer-Markenslogans #DontCrackUnderPressure.

Mats Hummels ist, laut Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer und Präsident der LVMH-Uhrensparte, ein Fußballer, der mit seiner Mentalität und Ausstrahlung Zeichen setzt. Besonders herauszustellen sind seine Ruhe am Ball und die Sicherheit, die er auch in Situationen mit hohem physischem und psychischem Druck ausstrahlt.

 

 

 

Der sympathische Verteidiger vom FC Bayern München stand während der Pressekonferenz entspannt Frage und Antwort, er sprach über seine Fußball-Laufbahn und natürlich über das Thema „Zeit“ – welche er mit seiner Frau und Freunden, aber auch sehr gerne auf dem Fußballfeld verbringt.

Auch erzählte er, dass er die Marke TAG Heuer schon länger beschäftige und sich mit ihr sehr gut identifizieren könne. Er sei immer wieder fasziniert von den neuen Entwicklungen, den Innovationen und diversen Aktivitäten der Marke. Zudem ist TAG Heuer sehr aktiv im Sport – das passt!

 

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Er selbst trägt das Modell CARRERA Calibre HEUER 01, einen Automatik-Chronograph mit Gehäuse aus schwarzen Titan und schwarzen, skelettierten Zifferblatt. Das besondere hierbei – ein Manufakturkaliber aus dem Hause TAG Heuer.

 

 

Im Rahmen der Vorstellung im Hotel Bayerischer Hof wurde ein Scheck in Höhe von 5.555,- € – in Anlehnung an Mats Trikotnummer „5“ – für das UNICEF-Engagement von Mats Hummels überreicht. Am Abend wurde dann die Summe des Schecks von TAG Heuer noch auf 10.000,- € aufgestockt.

 

Einige Impressionen vom Event:

 

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Mats Hummels wird auf und neben dem Fußballplatz dem Bundesliga-Engagement von TAG Heuer ein Gesicht verleihen und die Marke, besonders auf dem deutschen Markt, durch gemeinsame Marketingaktivitäten noch bekannter machen.

 

 

TAG Heuer

Der Name TAG Heuer steht seit 1860 für die Avantgarde der Schweizer Uhrmacherkunst. Dabei definiert die traditionsreiche Manufaktur konsequent die Grenzen des Möglichen neu und bricht mit althergebrachten Regeln. So überwindet die Stärke des menschlichen Geistes immer wieder technologische Hürden und lässt faszinierende Uhren und Chronographen entstehen. Dauerhafte Partnerschaften mit Motorsport-Teams und charismatischen Botschaftern bieten die Basis, um Zeit mit beispielloser Präzision zu beherrschen, statt einfach nur den Konventionen des Handwerks zu folgen. Der fest in der DNA von TAG Heuer verankerte Rennsport sowie die Ausnahmeathleten des Dream-Teams der Marke reflektieren dabei perfekt ihre Kernwerte: mentale Stärke, Mut und Zielstrebigkeit. DONʼT CRACK UNDER PRESSURE. Das ist kein Slogan, sondern ein Bekenntnis.

 

 

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Bitkom-Studie: Unerwartet hohe Akzeptanz der smarten Uhren bei den Kunden

Bitkom, der Branchenverband der Digitalen Wirtschaft in Deutschland, hat zum Thema der intelligenten Uhren (Smartwatches) eine umfangreiche Befragung und Studie durchgeführt. Dazu wurden von Bitkom Research im Auftrag von Bitkom in einer repräsentativen Umfrage etwas mehr als 1000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.

Smartwatches gehören zur Kategorie der sogenannten „Wearables“. Darunter sind digitale Geräte zu verstehen, die am Körper getragen werden. Gekoppelt mit dem Smartphone können sie unter anderem E-Mails, Messenger-Nachrichten oder SMS anzeigen, Gesundheitsdaten messen oder zur Steuerung des Smartphones genutzt werden.

Rund jeder Fünfte (18 Prozent) Deutsche ab 14 Jahren möchte in Zukunft auf jeden Fall eine Smartwatch nutzen, rund ein Viertel (28 Prozent) kann sich das zumindest vorstellen. Damit zeigt fast die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) Interesse an Smartwatches.

Potenzielle Nutzer wollen die smarten Uhren vor allem beim Sport nutzen. So würden drei von fünf Smartwatch-Interessierte (61 Prozent) gerne Informationen von Fitness-Apps per Smartwatch abrufen. „Informationen wie etwa die zurückgelegte Strecke, den Puls oder den aktuellen Musiktitel können mit der Smartwatch direkt am Handgelenk abgerufen werden“, sagt Timm Lutter, Bitkom-Experte für Consumer Electronics & Digital Media. „Das kann vor allem beim Sport sehr vorteilhaft sein.“

Auch in anderen Alltagssituation sehen Smartwatch-Interessierte verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) interessiert sich für die Funktion, auf dem Smartphone eingehende Kurznachrichten anzeigen zu lassen.

Die Möglichkeit Gesundheitsdaten wie Puls oder Blutdruck zu messen und bei gefährlichen Werten Alarm zu schlagen, schätzen zwei von fünf Befragten (39 Prozent) als besonders interessant ein.

Rund ein Viertel (24 Prozent) kann sich vorstellen, das Smartphone mit der Uhr zu steuern, 23 Prozent der Befragten möchte die Smartwatch zur Navigation nutzen.

Bitkom-Studie_Smartwatch

 

Diejenigen, die sich nicht für Smartwatches interessieren, geben dafür unterschiedliche Gründe an. 34 Prozent fürchten, dass ihre Daten in falsche Hände geraten oder missbraucht werden könnten. „Besonders sensible Gesundheitsdaten müssen durch höchste Standards für Datenschutz und technische Sicherheitsmaßnahmen geschützt werden.“, sagt Lutter.

Jeder fünfte Befragte gibt an, dass die Bedienung der Uhren zu kompliziert sei (22 Prozent). Lediglich jeder Vierte (28 Prozent) gibt an, keine Smartwatch nutzen zu wollen, da er oder sie die bisher getragene Armbanduhr nicht eintauschen möchte.

Gut ein Viertel (24 Prozent) wiederum findet die Geräte zu teuer, 18 Prozent der Befragten ist nicht klar, welchen Nutzen die intelligenten Uhren haben sollen. Auch die Optik der Uhren war bisher ein Grund, vom Kauf einer Smartwatch abzusehen: 17 Prozent der Befragten gefallen die bislang erhältlichen Designs nicht. Bei den ersten Smartwatch-Generationen lag der Fokus primär auf der Technik.

Bei neueren Modellen sind jetzt auch vermehrt klassische und reduzierte Designs anzutreffen. Dazu haben namhafte Hersteller Produkte auf den Markt gebracht, die auch die Zielgruppe der klassischen Uhrenträger anspricht.

Nur noch jeder Dritte Befragte (32 Prozent) gibt an, dass er sich bislang noch nicht mit dem Thema Smartwatch beschäftigt hat.

 

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Das Cricket-Kaliber V-40 von Vulcain

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Vulcain nimmt in der Welt der Haute Horlogerie eine besondere Stellung ein. Mit einer reichhaltigen und vielfältigen Geschichte von mehr als 150 Jahren, vermochte sich die in Le Locle ansässige Marke mit ihren klassischen Zeitmessern im Uhrenmarkt zu behaupten –  vor allem durch die Entwicklung des Cricket-Weckeruhrwerks.

 

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts versuchten die Uhrmacher, eine Wecker-Armbanduhr zu konstruieren. Dabei stellte sich jedoch das scheinbar unlösbare Problem, im begrenzten Raum einer Armbanduhr von üblichem Kaliber einen Weckmechanismus unterzubringen. Alle Versuche mit Glocken, einem Gestell mit akustischen Organen oder selbst einer Klaue, die auf das Handgelenk des Trägers einwirkte, brachten nur enttäuschende Ergebnisse.
Im Jahr 1947 gelang es dann der Manufaktur Vulcain, die Schweizer Uhrenindustrie mit der ersten Wecker-Armbanduhr zu bereichern, die ebenso laut klingelt wie ein großformatiger Wecker und deren Schrillen dem durchdringenden Zirpen der Grille ähnelt, weshalb die Uhr den Namen «Cricket» erhielt.

Nach seiner Einführung im Jahr 1947 setzte sich dieses Kaliber rasch als wichtige uhrentechnische Neuerung durch. Die Cricket-Uhr prangte schon bald am Handgelenk bedeutender Persönlichkeiten. Seither hat Vulcain diese bahnbrechende Konstruktion, die die DNA der Marke geblieben ist, unablässig weiterentwickelt.

 

Auf der Baselworld 2016 wurden die neusten Modelle der Kollektion 50s Presidents’ Watch vorgestellt. Sie entsprechen auf vollendete Weise den grafischen Codes der Marke, indem sie Schlichtheit gekonnt mit Eleganz verbinden

 

Dezentrierte Zeiger für die Sekunde und den Wecker

Kennern fällt die Besonderheit der beiden dezentral angeordneten Zeiger sofort auf. Eine große Veränderung, denn alle Cricket-Weckeruhren waren bisher immer mit vier Zeigern aus der Mitte für Stunde, Minute, Sekunde und Weckzeit ausgestattet.

 

 

Das Räderwerk für die Sekunde sowie jenes für das Weckerschlagwerks wurden so verändert, dass diese beiden Zeiger dezentriert angeordnet werden konnten. Dafür wurde die Höhe der Achse geändert und der Lagerstein des Sekundenrads ausgewechselt.
Da die zentrale Sekunde entfiel, wurden die Lager der Minutenradbrücke modifiziert und die Zeigerstifte entfernt. Abschließend wurde die Höhe des Weckerrads reduziert.

 

 

Noch mehr Gangreserve

Für Vulcain war es entscheidend wichtig, beim Cricket-Kaliber mehr Gangreserve bieten zu können. Deshalb wurde die Spirale des Uhrwerks verlängert und dafür der Durchmesser der Federwelle verringert. Dadurch konnte die Gangreserve um 10 Stunden erhöht werden, so dass die Besitzer einer Cricket-Uhr künftig 52 Stunden Gangreserve zur Verfügung hat.

Um die Qualität und Effizienz des Kundendienstes zu verbessern, änderte Vulcain außerdem das  Futter der Ankerradbrücke, indem das bisherige kombinierte Futter durch eine KiF-Duofix-Stoßsicherung ersetzt wurde.

 

 

Diese verbesserte Version der Kaliber-Ikone Cricket V-10 beweist den dynamischen und innovativen Willen der Uhrenmanufaktur Vulcain.

 

Vulcain Watches:

150 Jahre leidenschaftliche Uhrmacherei, aber auch 150 Jahre Kreativität, Innovation und Know-how auf höchstem Niveau. Das Atelier der Brüder Ditisheim, dem Geburtsort der Marke VULCAIN, wurde 1858 gegründet und stach von Anfang an durch seine Uhren mit Komplikationen heraus, die auf mehreren großen Messen Auszeichnungen erhielten. Fast ein Jahrhundert später lancierte VULCAIN das erste zuverlässige mechanisches Schlagwerk, das die ganze Welt eroberte. Das legendäre Cricket-Kaliber gewann an Bekanntheit, bevor es schließlich als „Präsidentenuhr“ in die Geschichte einging. Die amerikanischen Präsidenten Eisenhower, Trumann, Nixon und Johnson zeigten sich nämlich alle mit einer VULCAIN am Handgelenk, was der Uhr ihren ausgezeichneten Ruf einbrachte. Die technischen Qualitäten der VULCAIN Uhren sollten aber auch Erforscher und Abenteurer begeistern. Seit den 1950er Jahren ist die Marke aus Le Locle Partner von berühmten Expeditionen, tief hinab in die Meere und hoch hinauf in die Berge.

 

 

 

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