HAMILTON Intra-Matic – ein Zeitmesser mit modernen Nuancen und echten Vintage-Details

Das gewölbte, „rauchige“ Zifferblatt, der HAMILTON Intra-Matic, weist in der Mitte eine hellere Farbe auf, die zu den Rändern hin an Intensität zunimmt. Die Nuancen changieren außerdem im Licht und erzeugen den Effekt einer mit der Zeit entstandenen Patina, wie es bei einer Lederjacke oder Lederstiefeln manchmal zu beobachten ist.

 

Hamilton American Classic Intra-Matic (42mm, Ref. H38745501)

 

Die Indizes wurden in einem Spektrum aus Metallic-Farben, die entweder zum Edelstahlgehäuse passen oder dazu im Kontrast stehen, auf das Zifferblatt aufgedruckt. Die einzigartigen Farbkombinationen von Zifferblatt und Gehäuse umfassen warmes Grau, Havanna-Braun und Roségold sowie Bourbon und Gelbgold. Abgerundet wird das Modell von einem weichen Lederarmband in Schwarz, Dunkel- oder Kaffeebraun.

 

Hamilton American Classic Intra-Matic
Hamilton American Classic Intra-Matic (Ref. H38745501)

 

Ein schlankes Automatikwerk mit zwei Zeigern und Datumsfunktion sorgt dafür, dass der charakteristischen Qualität von Hamilton ebenso viel Gewicht zukommt wie dem Stil. Das Hamilton-Logo sowie die Schriftart wurden dabei historischen Modellen entlehnt, sodass die Uhr am Ende einen authentischen Vintage-Charme erhält.

Der Zeitmesser ist in einer Damen- und in einer Herrenvariante – mit einem Durchmesser von 38mm und 42mm – erhältlich.

 

 

Details zur Hamilton American Classic Intra-Matic
(Ref. H38455781 und H38755781)

 

Hamilton American Classic Intra-Matic (42mm, Ref. H3875578)

 

  • Gehäuse:
    • 38 mm Edelstahl (H38455781)
    • 42 mm Edelstahl (H38755781)
      • Varianten:
        • in Edelstahl mit roségoldener PVD-Beschichtung
        • in Edelstahl mit gelbgoldener PVD-Beschichtung
  • Zifferblatt:
    • rauchfarbenes, graues Zifferblatt
      • Varianten:
        • Rauchfarbenes Zifferblatt in Havanna-Braun
        • Rauchfarbenes Zifferblatt in Bourbon
  • Zeiger:
    • roségoldfarbener Stunden- und Minutenzeiger
      • Varianten:
        • Gelbgoldfarbener Stunden- und Minutenzeiger
  • Glas:
    • entspiegeltes Saphirglas
  • Uhrwerk:
    • Automatik, Datumsfunktion
  • Wasserdichtigkeit:
    • 5 bar
  • Band:
    • schwarzes Kalbsleder mit Dornschließe
    • 22mm Anstoßbreite
      • Varianten:
        • Armband aus Edelstahl mit Faltschließe
        • Weiches Kalbsleder in Havanna-Braun mit Dornschließe
        • Weiches Kalbsleder in Kaffeebraun mit Dornschließe
  • Preis:
    • ab 795,- €

 

 

 

 

Einige Varianten:

 

 

 

 

Über HAMILTON:

Hamilton wurde im Jahre 1892 in Lancaster gegründet, einer Stadt im US-amerikanischen Pennsylvania. Die Uhren aus dem Hause Hamilton vereinen den American Spirit mit der unübertroffenen Präzision der innovativsten Schweizer Uhrwerke und Technologien. Hamilton ist berühmt für sein innovatives Design und zeigt starke Präsenz in Hollywood. Die Uhren des Herstellers sind in über 450 Kinofilmen zu sehen. Darüber hinaus ist die Marke historisch fest in der Luftfahrt verankert. Hamilton ist heute Mitglied der Swatch Group.

 

 

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OMEGA Seamaster 1948 Limited Edition

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jubiläum der Seamaster Chronographen stellt OMEGA vier limitierte Editionen dieser frühen Uhren vor: zwei Edelstahlmodelle, die erstmals auf der Baselworld 2018 zu sehen waren, und zwei Luxusausführungen aus Platin. Ob als Dreizeiger-Modell oder mit Kleiner Sekunde – alle vier Uhren werden von METAS-zertifizierten Master Chronometer Uhrwerken angetrieben, die nach den strengsten Maßstäben der Uhrenbranche getestet wurden und Magnetfeldern von 15.000 Gauß widerstehen.

 

 

Beide Edelstahlmodelle, jeweils auf 1.948 Stück limitiert, zeichnen sich durch eine polierte Lünette und ein opal-silbernes, gewölbtes Zifferblatt aus. Jeder Zeitmesser wird in einer speziellen Sammlerbox angeboten, welche zusätzlich ein NATO-Armband in Admiralitätsgrau, ein zweites Lederarmband sowie Werkzeug zum Auswechseln der Armbänder enthält. In die polierte Krone und die polierten und gebürsteten Schließen aus Edelstahl ist das klassische Ω eingeprägt.

Beim Dreizeiger-Modell, das von dem Master Chronometer 8806 angetrieben wird, bestehen der Stundenzeiger sowie die gewölbten Minuten- und Sekundenzeiger aus diamantpoliertem, 18 karätigen Weißgold. Das Armband ist aus blau-grauem Leder gefertigt.

 

 

Das Modell mit kleiner Sekunde aus Edelstahl weist ein Hilfszifferblatt bei 6 Uhr auf. Der Stundenzeiger und der gewölbte Minutenzeiger, wie auch der Sekundenzeiger, bestehen aus diamantpoliertem 18-karätigen Weißgold. Auch diese Uhr wird mit einem braunen Lederband angeboten und von einem Master Chronometer 8804 angetrieben.

 

 

Die Platin-Editionen sind auf jeweils nur 70 Stück limitiert.
Das Gehäuse beider Platin-Modelle besteht aus 950er Platin, ergänzt durch eine polierte Lünette, ein opal-silbernes, gewölbtes Zifferblatt aus ebenfalls 950er Platin und eine polierte Krone, in die das klassische Ω eingeprägt ist. Jede Platin-Edition wird in einer speziellen Sammlerbox mit zusätzlichen Lederarmbändern und Werkzeug zum Auswechseln der Armbänder angeboten. Das Platin-Modelle wird mit einer polierten und gebürsteten Schließe aus 950er Platin geliefert, in die das klassische Ω eingeprägt ist.

 

 

Das Dreizeiger-Modell aus Platin wird von einem OMEGA Master Chronometer Kaliber 8807 angetrieben und weist zudem Zeiger aus 18-karätigem Sedna™-Gold auf. Das Modell mit kleiner Sekunde mit jägergrünem Armband hingegen wird von einem Master Chronometer 8805 bewegt.

 

 

Allen Uhren der neuen Kollektion 1948 ist gemein, dass in den Gehäuseboden die Lettern „SEAMASTER“ und „LIMITED EDITION“ sowie die entsprechende Nummer der limitierten Edition eingraviert sind. Als eine Hommage an die vielen Angehörigen von Luftwaffe und Marine, die ihr Vertrauen in die OMEGA-Zeitmesser gesetzt haben, ist in das flache Saphirglas mit Laser ein Geburtstags-Logo, ein Boot von Chris-Craft und ein Gloster Meteor-Flugzeug – der erste von der Royal Air Force jemals eingesetzte Düsenjäger – eingraviert und von Hand lackiert.

 

OMEGA gewährt auf alle vier Seamaster 1948-Uhren 5 Jahre Garantie!

 

 

 

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Das Wasser steht bis zum Halse

Oder anders ausgedrückt: Hochmut kommt vor dem Fall.

Was für den Fußball und die Politik gilt, trifft auch auf die Wirtschaft zu. Ob es sich um den Absturz der Bayer Aktie handelt, weil sich der Herr an der Spitze vor lauter Selbstüberschätzung und Größenwahn verzockt hat, oder ob es sich um Messegesellschaften handelt, die den Zug der Zeit verpasst haben und nun sehenden Auges in den Abgrund fahren.

Das prominenteste und gleichzeitig aktuellste Beispiel: Die CeBit.

Einst das Aushängeschild der IT-Branche mit zeitweise mehr als 800.000 Besuchern wurde nicht wegen eines nicht mehr gefragten Produktes zum Auslaufmodell – ganz im Gegenteil – sondern wegen Unfähigkeit und Misswirtschaft auf höchstem Niveau.

 

 

Arroganz war noch nie ein guter Ratgeber. Aber so wurde bis zum Abgang von Sylvie Ritter auch die Baselworld gemanaged und um die erlauchte und abgehobene SIHH ist es auch nicht viel besser bestellt. Nachdem jetzt nicht nur die Swatch Group der Baselworld die Rücklichter zeigt, sondern Audemars Piguet und Richard Mille gegenüber dem SIHH die rote Karte zücken, müsste wohl dem letzten Zweifler und Befürworter dieser angestaubten Art, der Welt die neuesten Schöpfungen aus dem Reich der feinen Uhren zu präsentieren, ein Licht aufgehen.

 

 

Aber die volle Erleuchtung scheint den Verantwortlichen sowohl da wie auch dort noch immer nicht gekommen zu sein.

Die Baselworld, so wissen wir aus aus erster Hand, kann es sich offenbar immer noch leisten, erfolgreiche und zu den Spitzenreitern auf dem internationalen Markt zählende Anbieter von intelligenten Sportuhren die Teilnahme an der Messe zu verwehren. Das wäre gerade so, als würde der Autosalon Tesla als Aussteller nicht dabei haben wollen. Undenkbar; in der Uhrenbranche aber offensichtlich schon (noch).

 

 

Und der SIHH muss 2019 aus Budgetgründen – die offizielle Begründung lautet natürlich anders – um einen Tag verkürzen. Zu dumm, dass erst vor zwei Jahren der letzte Tag – bislang der Freitag – als Publikumstag eingerichtet wurde. Nun verlagert sich dieser auf den Donnerstag. Aber nicht von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Nein, sondern von 15.00 – 22.00 Uhr, wo der private Uhrenfan dann für stolze 70 CHF Eintrittsgeld beim Verzehr der übrig gebliebenen Essensreste und anschließend gleich noch beim Abbau der Stände mithelfen darf. Peinlicher geht es fast nicht mehr. Ein offener Affront gegen jeden ernsthaften Uhrenliebhaber.

Aber nun kommen diese zwei aus dem Ruder gelaufenen Messen auf die glorreiche Idee, man könnte es ja vielleicht einmal gemeinsam versuchen. Vielleicht in Basel oder in Genf, oder sonst wo. Aus Zwei mach Eins. Wenn zwei Kranke sich zusammen tun, wird aber nicht zwangsläufig ein Gesunder daraus. Wie heißt es so schön: Der Fisch stinkt zuerst am Kopf. Aber bei diesen Messen scheint es sich um Fabelwesen mit gleich mehreren Köpfen zu handeln.

Und nun verfolgen die beiden auch noch den Gedanken, sich gleich die EPHJ, eine reinrassige Messe für Zulieferer in der Feinmechanik für Medizintechnik und Uhren, einzuverleiben. Das wäre geradeso, als würde die IFA in Berlin mit dem Gedanken spielen, die electronica in München mit abzubilden.

 

 

Allein der Gedanke ist bereits absurd: Auf der einen Seite (Baselworld und SIHH) soll ein verkaufsfertiges Produkt den Endverbraucher und die ggfs. dazwischengeschaltete Distributionskette erreichen und von seinem Erwerb überzeugen und auf der anderen Seite (EPHJ) sprechen wir über Rohmaterialien, Maschinen, Vorrichtungen und Produktionsverfahren, die vielleicht erst in ein paar Jahren in einem fertigen Produkt anzutreffen sind. Die Zielgruppen sind also völlig unterschiedlich. Hier der Fokus auf Marketing und Verkauf, dort auf Produktentwicklung und Innovation.

Wir mögen den Damen und Herren bei ihren weiteren Überlegungen und Entscheidungen ein glückliches Händchen wünschen. Aber den Verantwortlichen sei geraten von ihrem hohen Roß erst einmal abzusteigen und ein paar Kilometer zu Fuß zu gehen, um überhaupt wieder etwas Bodenhaftung zu bekommen. Sonst könnte das Leiden dieser zwei Kranken möglicherweise ein jähes Ende nehmen. Womit wir gedanklich wieder bei der CeBit wären.

 

 

Der Autor:
Herr Dipl.-Ing. (FH) Patrick Weigert ist als freier Journalist und Geschäftsführer einer Unternehmensberatungsgesellschaft u.a. für die Automobil- und Luxusgüterindustrie tätig und beobachtet und analysiert als Mitbegründer und Gesellschafter beim Deutschen Uhrenportal die Entwicklungen und Trends auf dem Sektor für hochwertige Uhren und neue Technologien.

 

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SEIKO: Presage Urushi Byakudan-nuri Limited Edition SPB085

Nach dem Erfolg der Blue Enamel mit einem tiefblauen Emaillezifferblatt, das an den Nachthimmel erinnert, wird es ab Dezember 2018 ein neues Modell der mechanischen Uhrenkollektion Presage geben, welche nun an dem  Mond in der Morgendämmerung erinnert.

Die Presage Urushi Byakudan-nuri Limited Edition ist nach den beiden aufwendigen japanischen Lacktechniken – es werden mehrere Schichten Lack von Hand aufgetragen, anschließend getrocknet und poliert –  benannt, welche für die Herstellung des Email-Zifferblatts der Uhr verwendet werden.
Byakudan-nuri ist eine Technik, die seit Jahrhunderten verwendet wird, um Urushi-Lack zu verzieren. Aufgrund der Komplexität dieser Handwerkskunst wird die Technik ausschließlich für ausgewählte Orte und hochwertige Gegenstände verwendet, wie zum Beispiel Tempel, Schreine und auf der Rüstung von Shogun Kriegern.

Die Presage Urushi Byakudan-nuri Limited Edition ist ab Anfang Dezember bei ausgewählten Seiko Händlern erhältlich. Es werden nur 2.000 Stück hergestellt, jede Uhr hat eine eigene Seriennummer und wird in einer speziellen Uhrenbox angeboten.

 

SEIKO > Presage Urushi Byakudan-nuri Limited Edition SPB085

 

Details zur Presage Urushi Byakudan-nuri Limited Edition SPB085

  • Werk:
    • Kaliber 6R21
    • Handaufzugsmöglichkeit
    • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (8 pro Sekunde)
    • Beidseitiger automatischer Aufzug (Magischer Hebel)
    • Gangreserve mehr als 45 Stunden
    • 29 Steine, 208 Werkteile
    • Magnetischer Widerstand: 4.800 A/m
  • Gehäuse:
    • Edelstahl
    • Durchmesser: 40,5 mm, Höhe: 12,8 mm
    • Doppelt gewölbtes, entspiegeltes Saphirglas
    • Verschraubter Glasboden
    • 10 bar wasserdicht
  • Zifferblatt:
    • Zifferblatt mit Urushi Byakudan-nuri und Maki-e Technik
  • Armband:
    • Krokodillederband mit Faltschließe und Sicherheitsdrücker
  • Limitierung:
    • Weltweit auf auf 2.000 Stück
  • Preis:
    • 2.500 Euro

 

Details zu den Techniken Urushi, Byakudan-nuri und Maki-e

Drei traditionelle Techniken werden kombiniert, um die beeindruckende Atmosphäre des Mondes am Nachthimmel bei Einbruch der Morgendämmerung darzustellen. Zuerst werden die Zifferblätter mit der traditionellen Urushi-Technik hergestellt, bei der pechschwarzer Lack von Hand auf die Metallbasis des Zifferblatts gemalt, getrocknet und dann poliert wird. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt bis der Handwerkskünstler die von ihm gewünschte Schwärze erreicht hat. Unter Verwendung einer neuen Schicht Urushi, das nun als Bindemittel dient, werden die Hilfszifferblätter mit einem sehr feinen Metallpulver bestreut.

 

Der Urushi Lack wird sorgfältig per Hand aufgetragen.

Daraufhin wird das ganze Zifferblatt mehrmals mit einem rötlichen, halbtransparenten Urushi-Lack bemalt und jede neue Schicht wird so oft getrocknet und poliert, wie es der Handwerkskünstler für nötig hält. Das Ergebnis ist atemberaubend: die dunkelroten Hilfszifferblätter nehmen das Umgebungslicht auf und funkeln, sobald es heller wird, genau wie der Himmel, der das Morgenlicht in unterschiedlichen Tönen auffängt.

Im nächsten Schritt wird der Mond durch das Auftragen einer sichelförmigen Gangreserveanzeige mit Hilfe von Maki-e hinzugefügt. Wie bei der Byakudan-nuri Technik wird die Sichel zuerst mit einer Schicht Urushi-Lack überzogen, der als Klebstoff für das feine, goldfarbene Pulver dient. Nachdem das Pulver auf dem Zifferblatt aufgetragen wurde, klopft der Handwerker sanft darauf, um es gleichmäßig zu verteilen und vervollkommnet die Oberfläche durch das Auftragen eines von ihm speziell ausgewähltes Materials. Das Ergebnis ist eine Anzeige, die nicht nur die Form der Mondsichel widerspiegelt, sondern auch die schillernde, körnige Struktur des Mondes im Kontrast zur Sanftheit des Himmels verdeutlicht.

Damit ist die Fertigung des Zifferblattes abgeschlossen. Jeder einzelne Fertigungsschritt wird in mühsamer Handarbeit ausgeführt und erstreckt sich über mehrere Wochen, da die Byakudan-nuri Technik viel aufwändiger ist als die Fertigung eines einfachen Urushi Zifferblattes.

 

 Techniken Urushi, Byakudan-nuri und Maki-e
Prüfung aller fertigen Zifferblätter durch Urushi Meister Tamura.

Jeder Fertigungsschritt – Urushi, Byakudan-nuri und Maki-e – wird von den Künstlerinnen und Künstlern im Studio des Urushi Meisters Isshu Tamura in der Region Hokuriku auf Japans Hauptinsel Honshu von Hand ausgeführt. Schon zuvor war Tamura für die Fertigung von Urushi Zifferblättern verantwortlich. Durch die Kombination von handwerklichem Können mit Zeit und Geduld, die er und sein Team bei der Byakudan-nuri Technik aufbringen, erreicht Presage eine neue Dimension der Uhrmacherkunst.

 

 

 

 

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ZENITH DEFY Classic Range Rover

In den letzten drei Jahren war ZENITH eng mit Land Rover verbunden. Im Jahr 2017 lancierte die Kreativpartnerschaft den Chronomaster El Primero Range Rover Velar.
Ein neues Fahrzeug verdient eine neue Uhr, und der Range Rover Evoque der nächsten Generation wird mit der neuesten ZENITH aus der DEFY Classic-Kollektion gepaart.

 

Range Rover Evoque

 

Der neue Range Rover Evoque baut auf dem langanhaltenden, luxuriösen Charme des Originals auf und zeichnet sich durch eine zielgerichtete und präzise Weiterentwicklung seiner sofort erkennbaren Silhouette aus. Er hat einen reduzierten, auf Einfachheit ausgerichteten Designansatz und verkörpert die Vision von Modernität und zeitlosem Design.

 

Zenith > DEFY CLASSIC RANGE ROVER EDITION

 

Die neueste Ergänzung der zugehörigen Uhrenkollektion, die neue DEFY Classic Range Rover, zeichnet sich, wie auch der Range Rover Evoque, durch ihr charakteristisches Design aus. Die DEFY Classic Range Rover ist eine auf 200 Uhren limitierte Edition, die eigens von den Design- und Technikteams beider Marken entwickelt wurde.

 

DEFY CLASSIC RANGE ROVER EDITION

 

Inspiriert vom Automobil verbindet sie einen markanten, schlanken Look und bestimmte, unverkennbare Elemente. Dazu gehören insbesondere Farbthemen, die an das in Großbritannien hergestellte Fahrzeug erinnern, wie der Sekundenzeiger und die Schwungmasse des automatischen Aufzugs aus Arctic Petrol (Türkisblau), das von Akzenten des Lenkrads und der Sitze des Evoque inspiriert wurde. Das offen gestaltete Zifferblatt ist vom skulpturalen Design der Evoque-Felgen inspiriert, während die Polsterung mit Steppmuster des Premium-SUV im Diamant-Motiv des Kautschuk-Armbands aufgegriffen wird. ZENITHs erste Neuinterpretation der Defy Classic-Kollektion stützt sich auf ein neues und skelettiertes Elite-Uhrwerk und strahlt eine einzigartige Faszination aus, die auf einem inspirierten und kraftvollen Design basiert.

 

 

 

Details zur DEFY CLASSIC RANGE ROVER EDITION

  • Werk:
    • Elite 670 SK, Automatik
    • Kaliber: 11 „` (Durchmesser: 25.60mm)
    • Höhe des Uhrwerks: 3.88 mm
    • Einzelteile: 187
    • Lagersteine: 27
    • Frequenz: 28,800 A/H (4Hz)
    • Gangreserve: min. 48 Stunden
    • Finishing: Schwungmasse des automatischen Aufzugs in gebürstetem Finish
  • Funktionen:
    • Stunden und Minuten aus dem Zentrum
    • Zentraler Sekundenzeiger
    • Datumsanzeige bei 6 Uhr
  • Gehäuse:
    • Material: Gebürstetes Titan
    • Durchmesser: 41 mm
    • Zifferblattöffnung: 32.5 mm
    • Höhe: 10.75 mm
    • Uhrglas: Gewölbtes Saphirglas mit beidseitiger Antireflexbeschichtung
    • Gehäuseboden: Saphirglas
    • Wasserdichtheit: 10 ATM
  • Zifferblatt:
    • Offen gestaltet in speziellem “Range Rover”-Felgendesign
    • Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit Super-LumiNova® SLN C belegt
    • Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit Super-LumiNova® SLN C belegt
  • Armband:
    • Spezielles Schwarzes Kautschukband mit einer Faltschließe aus Titan
  • Limitierung:
    • 200 Uhren
  • Preis:
    • € 7.100,-

 

 

 

Über ZENITH:

Die 1865 von dem visionären Uhrmacher Georges Favre-Jacot in Le Locle gegründete Manufaktur Zenith machte sich bald mit der hohen Präzision ihrer Zeitmesser einen Namen. Innerhalb von 150 Jahren gewannen ihre Bordinstrumente, Armband- und Taschenuhren bei Chronometrie-Wettbewerben 2333 Preise – ein unübertroffener Rekord! 1969 gelangte die Marke mit dem legendären Kaliber El Primero zu Weltruhm, dem ersten integrierten Chronographen mit Schaltrad und automatischem Aufzug, der aufgrund seiner hohen Unruhfrequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde auf die Zehntelsekunde genau anzeigt und inzwischen in über 600 Varianten produziert wurde. Sämtliche Uhren von Zenith werden in Le Locle konstruiert und gefertigt und sind ausnahmslos mit Manufakturwerken ausgestattet. Als eines der wenigen Unternehmen der Uhrenbranche befindet sich die Manufaktur heute noch an exakt dem Ort, an dem der Gründer einst seine erste Werkstatt einrichtete.

 

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