Breaking News: Personalabbau bei Fossil

Bei der Fossil Group werden im Interesse der Effizienzsteigerung Funktionen gebündelt und Personal reduziert. Von dieser Maßnahme betroffen sind Standorte in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Portugal und Schweden.

In Deutschland trifft es den Standort in Grabenstätt. Von den dort beschäftigten 200 Mitarbeitern erhielten 40 die Kündigung. Die Bereiche Financial & Controlling, Online/Sales/Vertrieb sollen künftig in der Europazentrale in Basel gebündelt werden.

Der Standort Grabenstätt wird künftig die Rolle einer reinen Vertriebsorganisation für die Märkte Deutschland, Österreich, Osteuropa und Mittlerer Osten einnehmen.

Die Fossil Group setzt wie zahlreiche andere Wettbewerber aus der traditionellen Uhrenbranche bei den smarten Uhren auf das wenig erfolgreiche Betriebssystem WearOS von Google, das beim Kunden kaum Anklang findet.

Der eigentlich Grund für die Massenentlassung dürfte primär in dem weiter abschmelzenden Geschäft mit Uhren liegen. Der Umsatz von Fossil war nach Angaben eines Insiders im ersten Quartal 2019 um rund 20% rückläufig. Das Geschäft mit Uhren macht noch immer rund 60% des Gesamtumsatzes aus und sei hauptverantwortlich für den dramatischen Einbruch.

Zwar hat sich Fossil sehr frühzeitig dem neuen Trend der smarten Uhren zugewandt, hat aber gegenüber den Marktführern Apple, Samsung und Garmin einen schweren Stand.

 

Quelle:

chiemgau24.de

 

 

MeisterSinger ergänzt die Pangaea Day Date-Familie um zwei farbstarke Modelle

MeisterSinger baut Einzeigeruhren für Menschen, die sich nicht um Sekunden kümmern, sondern Übersicht über ihre Zeit behalten. Zu den erfolgreichsten, mit mehreren bedeutenden Design-Preisen ausgezeichneten Modellen des Hauses gehört die Pangaea Day Date.

Sie zeigt Datum und Wochentag auf typische MeisterSinger-Weise, nicht in Fenstern, sondern auf zwei Ringen, die – perfekt austariert und nahezu fugenfrei – offen liegen und rotieren.
Bei der „12“ lässt sich das aktuelle Datum ablesen, ohne das symmetrische Ebenmaß des Zifferblatts zu stören.
Bislang hatten die Datumsscheiben der Pangaea-Day Date dieselbe Farbe wie das umgebende Zifferblatt, strukturiert wurde die Anzeige durch den Höhenunterschied der Elemente.

Jetzt hebt MeisterSinger die radiale Geometrie des Zifferblatts durch kräftige Farben und ein gebürstetes Gehäuse hervor. Die beiden neuen Modelle bekommen dabei einen ganz unterschiedlichen Charakter:

Pangaea Day Date

Das erste setzt sorgfältig ausgewählte dunkle Töne nebeneinander. Das Zentrum und der Kreis mit den Stundenindizes sind stahlblau und tragen einen Sonnenschliff. Der äußere Rand ist mattschwarz wie der Datums- und der Tagesring. Der Kontrast ist klar aber zurückhaltend. Weiße Typographie und rote Markierungen, auch auf der Zeigerspitze, erleichtern nicht nur die Ablesbarkeit von Zeit und Datum, sondern geben dem Modell eine eigene Dynamik.

MeisterSinger > Pangaea Day Date

Die zweite Variante kommt noch energischer daher: Zifferblattrand und beide Datumsringe tragen ein mattes sandgrau, das einen markanten Kontrast zum schimmernden Blau des Blattes bildet. Auch hier finden sich die sachliche MeisterSinger-Typo in weiß und die instrumentellen roten Akzente. Der energische Charakter der beiden neuen Modelle wird durch ihr farblich abgestimmtes Lederband unterstrichen: feine Cordovanbänder in cognac und dunkelbraun.

Im 40 mm-Edelstahlgehäuse der Pangaea Day Date – es ist bis 5 bar wasserdicht – arbeitet ein Schweizer Automatikwerk. Es lässt sich durch den verschraubten Glasboden der Uhr betrachten.

Die neuen Modelle sind ab Mai lieferbar.

 

Details zur MeisterSinger Pangaea Day Date

  • Werk:
    • ETA 2836-2 oder Sellita SW 220-1
    • Durchmesser: 40 mm
  • Gangreserve:
    • 38 Stunden
  • Gehäuse:
    • Edelstahl, 6-fach verschraubter Glassichtboden, wasserdicht bis 5 bar,
    • Saphirglas
  • Zifferblatt-Varianten:
    • Elfenbein, Sonnenschliff-Blau, blau-schwarz, blau-sandgrau
  • Preis: 1.990 Euro

 

 

MeisterSinger

Im westfälischen Münster entstehen seit 2001 ganz besondere mechanische Armbanduhren: Sie tragen nur einen einzelnen Zeiger, von dessen nadelfeiner Spitze sich die Zeit ablesen lässt. Der Firmengründer Manfred Brassler stellt seine Zeitmesser mit diesem Merkmal in die technische und kulturelle Tradition der frühen Uhrmacherei.
MeisterSinger steht für Einzeigeruhren und eine entspannte Art der Zeitwahrnehmung.

 

 

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Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

911 – Seit 1963 der Maßstab für Sportwagen, ein Synonym für Rennsiege, Emotionen und Innovationen!

Im Jahr 1972 stellte Porsche Design mit dem Chronograph I einen stilprägenden Klassiker vor, den ersten mattschwarzen Zeitmesser. Die monochrome Gestaltung war inspiriert von Rennwagen-Armaturen. In der vom Porsche 911 inspirierten minimalistischen Klarheit und puristischen Ästhetik spiegelte es die Handschrift und Gestaltungsphilosophie von F. A. Porsche wider.
Dieser Ikone des Motorsports, die bereits in der achten Generation und seit über einem halben Jahrhundert Sportwagenenthusiasten begeistert, zollt Porsche Design mit einem auf 911 Exemplare limitierten Zeitmesser, den Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition, Tribut.

Was den neuen Porsche 911 und das exklusive Uhren-Sondermodel auf den ersten Blick eint, ist die ausdrucksstarke Formensprache mit markanter Linienführung und die Reduktion auf das Wesentliche. Die unverwechselbare Gestaltung der Automobilikone ist auch in der puristischen Gestaltung und Form der Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition zu spüren. Das großzügige und intuitiv ablesbare Zifferblatt ziert die Silhouette der Flyline des Porsche 911 sowie eine Funktionsanzeige mit dem Schriftzug „Timeless Machine“. Es ist analog zum Fahrzeugcockpit kontrastreich mit weißen Zeigern und Indizes auf schwarzem Grund gehalten.

 

Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

 

Die Totalisatoren des limitierten Chronographen sind im Stil des Drehzahlmessers gestaltet. Um dem Zifferblatt so viel Raum wie möglich zu geben, wurde die Lünette äußerst schmal ausgeführt. Wie bei allen Porsche Design Uhren, wird das aus dem Motorenbau entlehnte Leichtbauprinzip durch die Verwendung eines ebenso leichten wie robusten und hautfreundlichen Titangehäuses umgesetzt. Die charakteristischen Durchbrüche am Bandanstoß und der formschlüssige Übergang zum Lederarmband verleihen der puristischen Ästhetik auch visuell eine besondere Leichtigkeit.

Das Armband ist aus demselben Leder und Garn gefertigt, das auch im Sportwagen-Interieur zum Einsatz kommt.

Als Motor dient bei dieser sportlich-eleganten Uhr das mechanische Chronographenwerk ETA Valjoux 7750. Das Werk wird mit dem Porsche Design Icon Rotor individualisiert, der durch den Saphirglasboden auf der Rückseite sichtbar ist.

 

 

Die auf 911 Stück limitierte Sonderedition wird in einer exklusiven Editionsbox ausgeliefert, in der sich auch eine spezielle Limitierungsplakette befindet.

 

 

Details zum Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

  • Gehäuse:
    • Titan, Glasperlgestrahlt
    • Durchmesser 42,00 mm
    • Höhe 14,90 mm
    • Krone: Verschraubt
    • Glas: Saphirglas mit Hartbeschichtung, kratzfest und beidseitig siebenfach entspiegelt
    • Gehäuseboden: Verschraubt, getönter Saphirglasboden
    • Wasserdicht: Bis 10 bar
  • Zifferblatt/ Zeiger:
    • Schwarz mit weißen und grauen Indizes,
    • Minute, Stunde,
    • mechanische Funktionsanzeige bei 9 Uhr, Chronographensekunde,
    • 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr,
    • 12 Stunden-Zähler bei 6 Uhr,
    • Datumsfenster bei 4 Uhr
  • Band:
    • Porsche Fahrzeugleder schwarz
    • Titanfaltschließe
  • Werk:
    • Kaliber: Schweizer Chronographenkaliber ETA Valjoux 7750
    • Rotor: Porsche Design Icon Rotor
    • Gangreserve 48 Stunden
    • Halbschwingungen 28.800 pro Stunde [ 4 Hz ]
    • Steine 25
  • Limiterung: 911 Stk.
  • Preis:  4.911,- Euro

 

Porsche Design 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

 

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Schweizer Uhrenexporte im März 2019: Die Spreu trennt sich vom Weizen

Das Exportwachstum der Schweizer Uhrenindustrie hat zu Beginn des Jahres im März 2019 mit einem Umsatzplus von 4,4% etwas an Schwung gewonnen und lag in diesem Monat bei 1,7 Milliarden Franken; das erste Quartal hat somit die 5-Milliarden-Franken-Marke überschritten. Daraus ergibt sich eine Steigerung von 2,9% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres Januar-März 2018.

Das Umsatzplus war jedoch ausschließlich getrieben durch den starken Anstieg bei Uhren aus Edelmetall und Bimetall, während bei jenen mit Gehäusen aus Stahl die Umsätze weitgehend stagnierten.

Sehen wir uns hingegen die absoluten Produktionszahlen an, so dreht sich das auf den ersten Blick positive Bild, stark ins Negative. Bei den ausgelieferten Stückzahlen ist ein Rückgang um 18,8% zu beklagen. In den Kategorien „andere Werkstoffe“ und „andere Metalle“ sowie bei einfacheren und preiswerten Uhren mit Stahlgehäuse ist ein weiterhin stark fallender Trend zu beobachten.

Innerhalb von nur drei Monaten sind die Exporte bereits um fast 800.000 Einheiten gesunken!

 

 

Besonders stark betroffen ist die Einstiegspreisklasse: Der Absatz von Uhren mit einem Exportpreis von weniger als 200 CHF, was einem Endkundenpreis von bis zu 600 EUR entspricht, ist mit einem Minus von rund 30% regelrecht kollabiert.

Am anderen Ende der Skala verzeichnen Uhren mit einem Exportpreis von > 3.000 CHF hingegen eine Zunahme um 12,1%, was aber, in Anbetracht der im Hochpreissegment sehr viel geringeren Gesamtstückzahlen, die Verluste im hochvolumigen Einstiegsbereich nicht annähernd auszugleichen vermag.

Die Entwicklung auf den wichtigsten Märkten war sehr unterschiedlich. Die Exporte nach Hongkong stiegen gegenüber März 2018 um 2,5% und jene in die Vereinigten Staaten um 5,9%. China (+ 17,3%) legte besonders deutlich zu, ebenso Japan (+ 21,8%), das sich im ersten Quartal besonders positiv entwickelte. Das Vereinigte Königreich (+ 76,4%) war erneut ein absoluter Sonderfall, weil es durch die Unsicherheiten des Brexit zu einer gewissen Bevorratung kam. Die anderen europäischen Märkte verloren hingegen weiter an Boden. Besonders empfindlich ging es erneut in Deutschland (-6,5%), Italien (-9,1%) und Österreich (-16,5%) nach unten. Das absolute Schlusslicht bildet aber Australien mit einem Minus von satten 51,3%!

Insofern beginnt sich jetzt die völlig unverständliche Zurückhaltung der Schweizer Uhrenfabrikanten, allen voran der Swatch Group, bei der Erschließung neuer Käuferschichten durch smarte Uhren zu rächen. Dieses neue dynamisch wachsende Feld intelligenter Produkte, wie Smartwatches und Fitnesstracker, haben sich bislang ausschließlich branchenfremde Unternehmen wie Apple, Fitbit, Garmin, Huawei, Samsung und Xiaomi gesichert. Die Schweizer, aber auch die deutschen Hersteller haben dieses Feld – bis auf ganz wenige Ausnahmen – praktisch aufgegeben.

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EPHJ: Die internationale Branche der Hochpräzision trifft sich in Genf

Einzig in ihrer Art, ist die EPHJ-EPMT-SMT Show weltweit bekannt für die hohe Qualität der ausstellenden Unternehmen und für die Vielfalt der präsentierten Innovationen. Akteure aus drei Sektoren (Uhren- und Schmuckindustrie, Mikrotechnologien und Medtech), deren Synergien nirgendwo anders zu finden sind, treffen sich jedes Jahr in Genf, um sich am Markt zu messen und ihre Produkte oder Dienstleistungen rund 20.000 Fachbesuchern aus fünf Kontinenten zu präsentieren.

Förderung der Innovation

Die Förderung von Innovationen und die Ermutigung des Unternehmertums sind bei EPHJ-EPMT-SMT nicht nur Wunschdenken, sondern gelebte Realität. Nachdem sie eine echte Vision durch die Kombination von Uhrmacher-Know-how, Mikrotechnologien und Medizintechnologien unter einem Dach vereint, ist die Messe seit 2017 auch zu einer wichtigen Drehscheibe für Start-ups geworden.

 

 

Ziel ist es, neue transdisziplinäre Projekte zu realisieren, zu unterstützen und zu begleiten. Tatsächlich nutzen Unternehmen, die im Bereich der Uhrmacherei tätig sind, ihr Know-how immer häufiger, um sich auch in den Bereich der Medizintechnik zu diversifizieren. Im Jahr 2018 waren es 365 Unternehmen. Aber diese Entwicklung ist nicht so einfach: „Sie müssen die Idee in die Realität umsetzen“, sagt Alexandre Catton, Direktor von EPHJ-EPMT-SMT. „Mag bei unseren Ausstellern auch der Wunsch nach Diversifizierung bestehen, was am meisten fehlt, sind oft die erforderlichen Mittel und Unterstützung, um dies zu erreichen. Unsere Plattform erfüllt diese Erwartung und zeigt, dass neue Potenziale vorhanden sind.“

EPHJEMPTSMT

EPHJ – EMPT – SMT ist das führende Event für die Hochpräzisionsindustrie. Im Jahr 2018 kamen mehr als 800 Aussteller aus 18 Ländern und mehr als 20.000 Fachleute aus 5 Kontinenten zusammen, und haben das stetige Wachstum seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2002 fortgesetzt.

Die nunmehr 18. Messe in diesem Format findet vom 18. bis 21. Juni 2019 im Palexpo in Genf statt und vereint unter einem Dach die Uhrmacherei und Juwelierskunst sowie die Mikro- und die Medizin-Technologien.

 

 

In diesem Jahr ist auch Das Deutsche Uhrenportal wieder Partner der Veranstaltung und freut sich, Ihnen folgendes anbieten zu können:

  • Kostenloses Besucherticket
  • Zugang zu Konferenzen & Roundtables (Platz kann auf Anfrage reserviert werden)
  • Kostenloses Zugticket innerhalb von Genf (für Personen, die in einem Hotel in der Gegend übernachten)
  • Willkommenspaket: Messekatalog, Stadtführer, Karten

Zur Registrierung und Anmeldung geht es hier

Für weitere Informationen: http://ephj.ch/de/

 

LINKS:

Deutsches Uhrenportal

EPHJ-EMPT-SMT